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"Biodeutsch"
#1

Hier wieder ein lesenswerter Telepolis-Artikel, warum es so etwas wie "Biodeutsche" nicht gibt.
Wen soll menag denn jetzt hassen? Neutral
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#2

Der Begriff wurde auch von Linken verwendet? Nicht mitbekommen, da habe ich nur den Begriff Kartoffel in letzter Zeit gehört, der eine ähnliche Gruppe bezeichnen dürfte.
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#3

Der Begriff Biodeutsch geht meines Wissens auf Cem Özdemir zurück und die Behauptung, der Begriff käme aus der rechten Szene ist mir bisher nur im MG-Forum begegnet. Woanders wurde er oft und ausgiebig benutzt, ohne dass da jemand groß gemault hätte.
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#4

@Deepy
Ich habe das bisher auch noch nie von Rechten gehört, wäre auch ziemlich paradox, weil ein türkischstämmiger Deutscher für die idR sowieso kein Deutscher und der Begriff "Biodeutsch" somit obsolet ist.
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#5

DeeperSight;22535 schrieb:Der Begriff Biodeutsch geht meines Wissens auf Cem Özdemir zurück und die Behauptung, der Begriff käme aus der rechten Szene ist mir bisher nur im MG-Forum begegnet. Woanders wurde er oft und ausgiebig benutzt, ohne dass da jemand groß gemault hätte.

Der wird von Seiten wie pi-news gerne und ausgiebig genutzt. Dem Begriff begegnet man eigentlich schnell, wenn man mal was aus der Szene liest. Und die Kritik am Begriff Biodeutsch taucht schon auf der ersten Seite auf, wenn man nur den Begriff alleine bei Google sucht. "Gemault" haben da also schon einige in den letzten Jahren.

Kirin;22537 schrieb:@Deepy
Ich habe das bisher auch noch nie von Rechten gehört, wäre auch ziemlich paradox, weil ein türkischstämmiger Deutscher für die idR sowieso kein Deutscher und der Begriff "Biodeutsch" somit obsolet ist.

Der Begriff Biodeutsche wird da als Gegenstück zum Pass-Deutschen verwendet und ist damit überhaupt nicht paradox. Auch bekloppte Rechte müssen ja mit der Realität klar kommen, dass Deutsch aktuell primär über die Staatsbürgerschaft definiert wird und da muss man halt eine neue Trennung finden. Es meint eigentlich "Arier-Nachweis".
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#6

Also muss der Pass doch eigentlich aus dem Iran kommen. Tongue
"I'm a human, I'm a goddamn living thing/ But I'm not really human if I'm just existing/Wasting my time in a complex universe" Lil Bo Weep
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#7

@Baru

Laut Artikel, in den ich dann mal reingelesen habe, stammt der Begriff von einem Kabarettisten und wurde durch Cem Özdemir bekannt. Er ist nicht ganz ironiefrei und beschreibt sehr gut, was man sagen will, wenn man von "Deutschen" und "Migranten" spricht. Er ist keinesfalls der Rechten Szene zuzuordnen, auch wenn man sich im MG-Forum und bei den rechten große Mühe gab eine Überinterpretation zu liefern. Sorry, der Begriff ist sauber und ich verwende ihn sehr gerne.

Baru schrieb:dass Deutsch aktuell primär über die Staatsbürgerschaft

Das ist nicht ganz richtig. Das magst du so sehen und ich auch, aber der Gedanke, dass eine Nationalität eine reine Formsache ist, dürfte auf der Welt eher eine Minderheitenmeinung sein. Auch wenn der Artikel, den Kirin hier verlinkte, sehr gründlich versucht die Definition per Phänotyp zu dekonstruieren, so bleibt immer noch die Frage, warum man einen Japaner von einem Chinesen von einem Taiwanesen von einem Thailänder sofort und mit 90%iger Genauigkeit unterscheiden kann. Zudem, ab wann man eine Volkszugehörigkeit über optische Gemeinsamkeiten gelten lässt. Wenn man nämlich in der Zeitachse beliebig weit nach hinten geht, dann reduziert sich das irgendwann auf einige wenige, von denen alle Nationen abstammen. Nichtsdestotrotz gibt es optische Gemeinsamkeiten zwischen Russen (der berühmte Kanisterkopf), Franzosen (die berühmte Nase) und Japaner (kawaii). Volksgruppen wurden auch in der Geschichte immer wieder über äußerliche Merkmale beschrieben, die nicht ganz richtig, aber auch nicht ganz falsch waren. Der geneigte linke Leser muss hier natürlich sofort an die Judennase denken, vergisst aber dabei, dass die Charakterisierung von Völkern über äußerliche Merkmale nicht von den Nazis erfunden wurde und Juden kein (!) Volk sind.

Das Thema ist nicht einfach mal so abgehakt, als wenn es auf der Seite derer, die Volk nicht über einen Pass definieren keine Argumente gäbe. Auch kulturelle Eigenheiten (Mentalitäten) sind relativ konstitent, auch wenn man sich auf der linken Seite extrem schwer tut zu entscheiden, ob es Mentalitäten jetzt gibt (Diversität) oder nicht (Sozialisationstheorie/Postmodernismus). Ich würde mal behaupten, dass 99% aller Menschen Volk nicht über einen Stempel definieren. In Deutschland ist so ein Gedanke ziemlich populär; aufgrund unserer Vergangenheit erntet man für so eine Äußerung überwiegend Applaus. Woanders würde man wohl ausgelacht.
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#8

DeeperSight;22541 schrieb:Das ist nicht ganz richtig. Das magst du so sehen und ich auch, aber der Gedanke, dass eine Nationalität eine reine Formsache ist, dürfte auf der Welt eher eine Minderheitenmeinung sein.
Denkanstöße:
Das Elsass war mal Deutsch.
Helgoland mal Englisch.
Alaska mal Russisch.
Und in Afrika sind praktisch alle Grenzen per Lineal gezogen, also eindeutig Formsache.

Spricht dafür das die Nationalität auf große Kontinenten Formsache ist, anders sieht die Lage bei isolierten Insel/Staaten aus.
"I'm a human, I'm a goddamn living thing/ But I'm not really human if I'm just existing/Wasting my time in a complex universe" Lil Bo Weep
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#9

FireBird schrieb:Denkanstöße:

Nah... dafür hasse ich das Internet. Man macht eine Feststellung und andere meinen, diese wäre Teil der eigenen Meinung und müsste über Belehrung korrigiert werden.

FireBird schrieb:Das Elsass war mal Deutsch.
Helgoland mal Englisch.
Alaska mal Russisch.
Und in Afrika sind praktisch alle Grenzen per Lineal gezogen, also eindeutig Formsache.

Das ändert nichts an der Sache, dass es Kerngebiete gibt und dort durchaus optische Gemeinsamkeiten zu finden sind.

FireBird schrieb:Spricht dafür das die Nationalität auf große Kontinenten Formsache ist, anders sieht die Lage bei isolierten Insel/Staaten aus.

Das berührt aber in keinster Weise, was ich geschrieben habe. Aber trotzdem danke. Smile
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#10

Ich würde in dem Punkt widersprechen, dass ausgerechnet in Deutschland das Volk primär über einen "Stempel" definiert sei. Allein der öffentliche Diskurs zeigt doch das Gegenteil, indem man von >Türken< redet und damit auch die Leute meint, die in Deutschland geboren wurden oder den deutschen Pass haben. Viel fortgeschrittener ist der Gedanke in den USA, wo der Rassist einem Schwarzen nur in Ausnahmefällen vorwarf er solle zurück nach hause.
Antigermanismus ist nicht Deutschenhass! Außerdem sollte eine Lehre aus der deutschen Geschichte sein, so etwas wie deutsche Geschichte nie wieder zuzulassen. Leider gibt es immer wieder interessierte Kreise, die die Deutschenhasskeule herausholen, wann immer legitime Kritik an Deutschland vorgebracht werden soll. Die wahren Deutschenhasser sind heute diejenigen, die nicht direkt auf seine Auslöschung hinarbeiten.
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#11

menag schrieb:Ich würde in dem Punkt widersprechen, dass ausgerechnet in Deutschland das Volk primär über einen "Stempel" definiert sei.

Das stimmt auch tatsächlich nicht so ganz. Der Gedanke ist in der breiten Bevölkerung jedoch attraktiver, als er es z.B. in Spanien oder in der Türkei wäre. Ob die Leute auch wirklich daran glauben... ich wage es zu bezweifeln.

menag schrieb:Viel fortgeschrittener ist der Gedanke in den USA, wo der Rassist einem Schwarzen nur in Ausnahmefällen vorwarf er solle zurück nach hause.

Ja, da hat man doch lieber gleich auf Ausrottung gesetzt, da man keine Ausweichmöglichkeiten mehr hatte. Sklaverei wäre da noch eine Option gewesen, aber Tötung stand halt auch auf dem Plan.

Ich wehre mich gegen den Gedanken, jemanden der Volk nicht über den Pass definiert direkt als extremen Rechten zu klassifizieren. Wenn jemand meint, Volk setze sich noch aus anderen Merkmalen zusammen als die bloße Staatsangehörigkeit, dann ist er "normal" und nicht "Exot". Leider versagen die Leute dann sofort, wenn man mal fragt, was da denn alles so dazugehört. Jedenfalls rein rational kommt dann meist nicht viel. Ich glaube schon, dass es phänotypische Merkmale gibt und wenn man eine Fokussierung darauf für gefährlich hält nutzt es nichts, diese einfach zu leugnen. Man kann sie aber marginalisieren. Zum Beispiel kann man sich die Frage stellen, ob unsere Kultur überhaupt überlebensfähig wäre, wenn sie sich fremden Einflüssen verschlösse.
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#12

@Deepy
Das sollte keine Belehrung sein. Sry falls es falsch rüberkam.

Allerdings glaube ich nicht, dass es in Flächenländer wie Russland ein Merkmal gibt dass sich in alle Region findet.
Wird alleine wegen Europäer und Asiaten schwer.
Wobei die Europäischen Russen bei uns präsenter sind.
"I'm a human, I'm a goddamn living thing/ But I'm not really human if I'm just existing/Wasting my time in a complex universe" Lil Bo Weep
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#13

DeeperSight;22546 schrieb:Das stimmt auch tatsächlich nicht so ganz. Der Gedanke ist in der breiten Bevölkerung jedoch attraktiver, als er es z.B. in Spanien oder in der Türkei wäre. Ob die Leute auch wirklich daran glauben... ich wage es zu bezweifeln.

Weißt du das, oder ist das eine Vermutung? Mir ist gerade in Spanien kein spezieller ethnisch definierter Nationalismus bekannt. Tatsächlich demonstrierten in Barcelona 160000 Menschen für die Aufnahme von Flüchtlingen. Das hat Deutschland glaube ich nichtmal Bundesweit geschafft und das mit einer wesentlich höheren Einwohnerzahl.

DeeperSight;22546 schrieb:Ja, da hat man doch lieber gleich auf Ausrottung gesetzt, da man keine Ausweichmöglichkeiten mehr hatte. Sklaverei wäre da noch eine Option gewesen, aber Tötung stand halt auch auf dem Plan.

Jetzt springst du aber wild umher in der Weltgeschichte. Wenn die Zeit vor 45 zählt, dann ist dein Argument für Deutschland natürlich genauso absurd. Eine andere Zeit kann aber garnicht gemeint sein, denn mir sind keine >Ausrottungsbestrebungen< der USA in den letzten 70 Jahren bekannt.
Antigermanismus ist nicht Deutschenhass! Außerdem sollte eine Lehre aus der deutschen Geschichte sein, so etwas wie deutsche Geschichte nie wieder zuzulassen. Leider gibt es immer wieder interessierte Kreise, die die Deutschenhasskeule herausholen, wann immer legitime Kritik an Deutschland vorgebracht werden soll. Die wahren Deutschenhasser sind heute diejenigen, die nicht direkt auf seine Auslöschung hinarbeiten.
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#14

menag schrieb:Weißt du das, oder ist das eine Vermutung?

Hast du darüber Statistiken zur Hand, mit der du deine Gegenargumente beweisen könntest? Natürlich sind das Vermutungen. Jedoch ist mir kein einziger meiner Freunde mit Migrationshintergrund bekannt (nicht ein einziger), der sich nicht schon einmal über "euch Deutsche" lustig gemacht hätte, dass wir uns so gegen einen Volksgedanken wehren. Sogar die Deutschen, deren Eltern Türken sind, definieren sich eher als Türken, als als Deutsche, aufgrund der genetischen Herkunft. Dass du in Spanien keinen Extremfall findest, beweist halt auch nicht viel.

menag schrieb:denn mir sind keine >Ausrottungsbestrebungen< der USA in den letzten 70 Jahren bekannt.

Sprichst du jetzt von staatlich organisierter Ausrottung? Du hattest doch von Rassisten gesprochen. Soweit ich weiß, gibt der KKK dem Afro nicht viel Lebensraum in seiner Utopie. Generell geben Rassisten "den anderen" keinen Lebensraum. Da man die aber nicht einfach "nach Hause" schicken kann, fackelt man halt lieber ein Kreuz ab und brennt deren Häuser nieder.
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#15

DeeperSight;22541 schrieb:Sorry, der Begriff ist sauber und ich verwende ihn sehr gerne.

Der Begriff ist absolut nicht sauber, Verweise auf die Etymologie bringen da auch absolut nichts, da sowas niemals den Jetzt-Zustand beschreibt. Seiten wie pi-news verwenden den ganz ohne jede Ironie. Kannst ihn natürlich im Sinne der freien Meinungsäußerung verwenden, wunder dich aber nicht, wenn andere dann dich mit solchen Gruppierungen in Verbindung setzen.

Der Begriff Biodeutscher suggeriert eine biologische Komponente im Deutschtum, die so überhaupt nicht definierbar ist. Klar, du könntest einfach den Mittelpunkt von Deutschland nehmen und dann behaupten, dass dies das deutscheste Deutschland ist. Ergebnis wären, dass alle anderen außerhalb dieses kleinen Kernlandes alles nicht ganz so deutsche Deutsche sind. Je nachdem, wo du die Grenze zum Deutschtum ziehst, wären dann entweder etliche Teile von Deutschland nicht mehr deutsch oder aber tieferliegende Regionen in anderen Ländern auch Deutsch. Ohne eine - anerzogene kulturelle Komponente - kommst du hier gar nicht weiter.



Zitat:Das ist nicht ganz richtig. Das magst du so sehen und ich auch, aber der Gedanke, dass eine Nationalität eine reine Formsache ist, dürfte auf der Welt eher eine Minderheitenmeinung sein.

Was die Welt dazu denkt, ist recht egal. Wer Deutsche sind, definieren in erster Linie die Deutschen. Wobei ich jetzt nicht weiß, ob so kleine Staaten wie die USA oder Brasilien, die eine Staatsangehörigkeit auch eher über den Pass und danach über Kultur und Willen definieren, damit zu Minderheitenmeinungen werden.

Zitat:Auch wenn der Artikel, den Kirin hier verlinkte, sehr gründlich versucht die Definition per Phänotyp zu dekonstruieren, so bleibt immer noch die Frage, warum man einen Japaner von einem Chinesen von einem Taiwanesen von einem Thailänder sofort und mit 90%iger Genauigkeit unterscheiden kann.


Den Prozentsatz halte ich schon für zu hoch gegriffen. Gerade bei China - selber doch eher ein Vielvölkerstaat - dürfte das recht unwahrscheinlich sein. Dazu dürfte der Prozentsatz nochmal fallen, wenn du weder Kleidung noch Frisur sehen dürftest. Und wenn du versuchen würdest, den typischen Phänotyp zu beschreiben, wäre das Ergebnis wohl, dass nur eine Minderheit überhaupt darunter fällt.



Zitat:und Juden kein (!) Volk sind.

Juden sind AUCH ein Volk. Sie haben eine gemeinsame Identität, eine Abstammungsgeschichte. Wiki definiert Juden als ethnisch-religiöse Gruppe. duden.de spricht bei Judentum von der Gesamtheit der Juden in ihrer religions- und volksmäßigen Zusammengehörigkeit.


Zitat:Das Thema ist nicht einfach mal so abgehakt, als wenn es auf der Seite derer, die Volk nicht über einen Pass definieren keine Argumente gäbe.

Klar ist die Geschichte nicht schnell vorbei. Der Mensch ist in der Lage, riesige Werke über irgendwas Ausgedachtes zu formulieren und doch zu keinem Ende zu kommen. Der Meinung zu sein, dass Deutscher ist, wer den deutschen Pass hat, ist aber einfach verdammt einfach und spiegelt dazu noch die rechtliche Realität wieder.


Zitat:Auch kulturelle Eigenheiten (Mentalitäten) sind relativ konstitent, auch wenn man sich auf der linken Seite extrem schwer tut zu entscheiden, ob es Mentalitäten jetzt gibt (Diversität) oder nicht (Sozialisationstheorie/Postmodernismus).

Ich werde es immer wieder bringen: Ich habe mit einem bayerischen Landwirt vom Dorf meistens deutlich weniger gemeinsam als mit einem ägyptischen Studenten der Geisteswissenschaften aus Kairo. Sowas relativiert jegliche Überlegungen zur Mentalität. Klar gibt es Mentalitäten, die sich über längere Zeit erhalten - Kultur allgemein erhält sich über lange Zeit, wie man an Sprachen z. B. sehen kann. Ist aber nicht angeboren, sondern anerzogen und dazu auch innerhalb von einem Land extrem divers.

Zitat:Ich würde mal behaupten, dass 99% aller Menschen Volk nicht über einen Stempel definieren.

Die Zahl kommt auf keinen Fall hin und ist viel zu groß gegriffen.

Zitat:In Deutschland ist so ein Gedanke ziemlich populär; aufgrund unserer Vergangenheit erntet man für so eine Äußerung überwiegend Applaus. Woanders würde man wohl ausgelacht.

Bei dir klingt das so, auch in den nachfolgenden Sachen, dass es dir persönlich peinlich ist, wenn Menschen aus/in anderen Ländern dazu eine andere Meinung haben.
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