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Unter- und Übergewicht vs. Gesundheit vs. BMI vs. Ästhetik
#31

Ich finde nicht, dass man einen Menschen automatisch nicht ganzheitlich wahrnimmt, wenn man sich darüber unterhält, ob man ihn attraktiv findet oder nicht.
Genauso, wie ich einen Menschen nicht automatisch unattraktiv finde, wenn ich über seine Persönlichkeit nachdenke.
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#32

Ich finde das nicht ok, da das in Richtung Mobbing gehen und auch für viele Leute durchaus triggernd sein kann. Vor allem auch abwertende Begriffe, die ziemlich respektlos sind ("Schlauchtitten" wtf?). Jede Brust ist eben unterschiedlich geformt und jede Vagina und alle Schamlippen auch. Es gibt eine Vielfalt an verschiedenen Formen und jede ist für sich schön - Auch wenn die Medien unrealistische Standards propagieren. Seine eigene Meinung sagen ist das eine, aber z.B respektlos gegenüber Leuten, die man auch gar nicht kennt, werden, ist ziemlich lahm. Wenn man gefragt wird, ob eine Person der Typ von einem sei, kann man ja durchaus sagen: "Ist nicht mein Fall!", aber wieso z.B beleidigend mit taktlosen Begriffen werden? Soetwas ist der Grund warum viele junge Mädchen z.B auch unsicher werden und sich mit ihrem Körper unwohl fühlen und dazu trägt man bei indem man alles und jeden bewertet und mit respektlosen Begriffen bestückt. Wir kreieren diesen Schönheitswahn, indem wir uns so äußern.
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#33

Ja, ich denke der Begriff "Schlauchtitten" ist tatsächlich arg unglücklich. Ich überlege die ganze Zeit etwas vergleichbares in anderen Themengebieten zu finden, um das objektiver zu werten. Btw.
Das Wort wird nicht nur von Männern genutzt, sondern sehr gerne auch von Frauen, deren Brust noch 1A steht und die Angst davor haben.
"Mit Geld im Mund spricht man nicht" - Alligatoah
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#34

Wie gesagt: Diese Art der Denke geht davon aus, dass es ein "falsch" und ein "richtig" gäbe. Ein "gut" und ein "schlecht". Einige Formen von Brüsten wären "gut" und andere wären "falsch". Es ist eben nur eine andere Form. Und das betifft auch Körper, Hintern oder Vaginas. Es gibt verschiedene Formen. Menschen haben auch verschiedene Nasenformen und Augenformen. Guck dir einmal Naturvölker an, die ohne Medien leben und die relativ gesund leben was Ernährung und Bewegung betrifft und die überwiegend unbekleidet sind. Du wirst viele verschiedene Körper und Brüste sehen und viele Brüste davon sind auch länglicher und viele davon zeigen in verschiedenen Richtungen. Und obwohl sie alle ein gesundes Normalgewicht haben, sehen sie auch nicht alle wie Models aus und haben diverse Falten und Rollen am Körper, weil soetwas auch einfach normal ist und zu vielen Körperformen dazu gehört.
Es gibt Studien, dass der Konsum von Fernsehen/Internet bzw das Ansehen von Bildern von Stars unser Körperempfinden beeinflusst. Je mehr Fernsehen (oder Internet-Fotos) ein Mädchen konsumiert, desto unglücklicher ist es mit seinem Körper und je mehr Fernsehen/Internet-Fotos von Models etc ein Mann konsumiert, desto unrealistischer von der Norm wirs sein Geschmack was Frauen betrifft. In Kulturen in welchen es kaum Fernsehen/Internet gibt ist das nicht so. Man muss sich nur mal mit jungen Mädchen befassen: Es sind viele traurig, weil z.B ihre Brüste verschieden groß sind oder weil sie länglich sind oder nach unten zeigen oder in verschiedene Richtungen zeigen, obwohl das alles normal ist. Sie kennen aber auch oft nur die Bilder von Stars, welche mit Photoshop, Einlagen/Push-Up oder Silikon bearbeitet sind Wink
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#35

ja ich verstehe dein Ansatz und das mit der Meinungsbeeinflussung kann in Maßen auch zutreffen. Aber man bedenke, es gibt auch unterschiedliche Gründe für verschiedene Formen. Zum einen Gibt es sowas wie eine Grundform oder ein Grundverhältnis, welches unbeeinflussbar ist und sozusagen in die Wiege gelegt wurde. Dazu addieren sich dann Spuren aus vergangener Lebensweise und stark die aktuelle Lebensweise. Da der Körper auch vieles über die Lebensweise eines Menschen aussagt, und man diese ja auch hier öffentlich bewertet, warum dann nicht also eben auch den Spiegel dessen bewerten?
Ja für eine große Nase kann man nichts und die Körperrelationen werden sich auch nie stark ändern. Was man aber beeinflussen kann, ist die Gesundheit und eine Optimierung des Erscheinungsbildes. Bei Schlauchtitten ist das weniger eine bewusste Entscheidung. Ganz oft sind diese das Opfer für etwas besseres, wie etwas weniger Gewicht (für schönere Beine oder aus gesundheitlichen Gründen) oder oft auch Schwangerschaften. Daher finde ich die Aussage höchst unangenehm, wenn Männer meinen, dass sie dann die Frau nicht mehr attraktiv finden können. Ich persönlich finde die Vorstellung ganz gruselig, dass der Vater meines Kindes mich so straft, für das Geschenk, was ich ihm mache (übertrieben gezeichnet, ihr wisst, was ich meine Wink ) Und das setzt viele viele Frauen unter Druck, weil sie Angst haben müssen nicht mehr geliebt zu werden.
Andersrum will ich garnicht erst mit so einer Person zu einem Kinde kommen, also ist's nur gut, wenn ich seine Meinung so früh wie möglich weiß Wink

Also immer her mit euren Wahrheiten Ugly
"Mit Geld im Mund spricht man nicht" - Alligatoah
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#36

Aber ist es nicht dennoch interessant für dich, wenn man dir das mitteilt, dass du (in dem Falle) dumm aussiehst? ...wenn die Menschen es doch eh denken...
"Mit Geld im Mund spricht man nicht" - Alligatoah
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#37

Die Sache ist die: Es gibt ja kaum Objektivität was das betrifft. Wenn es kleinere, unbeabsichtigte Dinge sind, dann ist es auch etwas anderes als Allgemeinaussagen oder wenn es Dinge betrifft, die man nicht oder nicht so schnell ändern kann oder schwer zu ändern sind. Da ist es auch besser nach dem Prinzip zu leben: Hauptsache man ist mit sich selbst zufrieden und die Meinung anderer ist irrelevant. Oder auch der Spruch: Was Hans an Peter kritisiert, das sagt mehr über Hans aus als über Peter (meist auch, dass Hans bei ähnlichen Aspekten *an sich selbst* unzufrieden ist).

Viele dieser Ratschläge, die angeblich "gut gemeint" sind, sind eben auch oft nur das: Gut *gemeint*, aber das ist eben nicht gut. Ich kenne es auch so, dass viele denken, dass sie jetzt wahnsinnig innovativ sind und vermutlich die ersten sind, die Jemanden irgendwelche Tipps geben oder etwas ansprechen, was sich vermutlich bei diesen Leuten niemand getraut hat anzusprechen. Meiner Erfahrung nach wissen die meisten Leute selbst in welchen Aspekten sie nicht der Norm entsprechen und was oft als negativ oder unattraktiv angesehen wird und diese Leute die das "endlich mutig ansprechen" sind bei weitem nicht die ersten, die da tun und oft bringt es nichts das zu thematisieren, weil die Leute das schon selbst wissen und nicht selten auch ein Problem damit haben oder schon etwas dagegen unternehmen, was nicht so schnell geht. Die xte Person, die etwas Offensichtliches anspricht, hilft dann nicht. Wenn Jemand z.B Übergewicht hat (und vielleicht sogar etwas dagegen macht ohne das groß zu erzählen oder vielleicht sogar schon abgenommen hat, aber noch immer dick aussieht), dann bringt es nichts das der Person zu sagen, zumal die Person das schon oft gehört haben wird. Wenn Jemand ein Hautproblem hat, dann möchte man auch nicht ständig hören: "Was hast du da im Gesicht? Das sieht ja nicht so schön aus" oder "Ist das Ausschlag?" oder: "Hey, ich sehe du hast Hautprobleme! Dagegen hilft Creme XYZ!". Man kennt nicht die Situation der Person und auch nicht warum die Person da etwas hat und was sie vielleicht schon dagegen macht. Vielleicht ist die Person auch unglücklich darüber. Die meisten Leute sehen sich selbst 24/7 und werden das schon bemerkt haben.

Anders sind natürlich ungewollte Kleinigkeiten wie kA offener Hosenstall, Haare sitzen komisch usw. Dinge, die garantiert unbeabsichtigt sind und die man schnell beheben kann mit einem Handgriff. Wenn man soetwas höflich anspricht, dann ist das kein Problem. Es macht eben auch einen Unterschied, ob etwas absichtlich ist oder etwas ist, was die Person nicht so leicht ändern kann. Und in beiden Fällen sind Meinungen da unpassend. Wenn ich z.B, was ich schon einmal hatte, lila oder pinke Haare habe und Jemand mag das nicht und sagt, dass es blöd aussieht. Und jetzt? Wenn es einem selbst gefällt, dann ist es eben so und man ist doch nicht zum Gefallen der Person da, die das nicht mag oder meint es sähe nicht gut aus. Das sind alles Meinungen. Genauso bei blond oder braunhaarig. Der eine Typ betonte, als ich braunhaarig war, dass er das doof findet, weil er blond mag. 'Würde als "nordischer Typ" viel besser zu mir passen. Warum macht er das? Kann ihm doch egal sein, weil man selbst das dann eben so gewählt hat. Andere finden blond zu "unnatürlich" oder ich würde dann "zu blass" wirken. Geht hier nicht um die faktische Sache, aber wenn ich Lust darauf habe künstlich und blond zu wirken und mir der unnatürliche Tussi-Look manchmal gefällt und ich gern blass bin, warum nicht? Ich hatte auch meine Gothic-Phase und wenn mir da Jemand sagte, dass mein Lippenstift verschmiert war oder "zu dunkel" wäre, dann war es genau so beabsichtigt wie die Löcher in der Strumpfhose. Schlimmer ist es aber bei Sachen über die man selbst unglücklich ist, aber es aus diversen Gründen nicht so schnell ändern kann. Wenn ich z.B bei blonden Haaren einen Ansatz habe, der nervt, aber es finanziell aber diesen Monat nicht zum Friseur schaffe, dann nervt es mich, wenn Leute mich darauf hinweisen, dass ich ja schon einen ziemlichen Ansatz hätte. Ich bin mir dessen selbst bewusst und finde das eher suboptimal, aber der nächste Friseurtermin ist eben noch etwas hin und ich kann es so schnell nicht ändern und akzeptiere den Ist-Zustand.

Das Gleiche betrifft mMn übrigens auch manchmal Figürliches: Gibt einige, die nach einer Trennung oder nach einer stressigen Phase in ihrem Leben ein bisschen zunehmen und das dann auch wieder in Angriff nehmen wollen, sobald eine gewisse Phase überwunden ist oder eine andere Jahreszeit beginnt oder sie mehr Zeit/Geld für Sport/gesunde Zubereitung haben. Sie bestimmen für sich selbst die Zeit, wann sie sich wie optimieren und auch bei Gewicht geht das nicht so schnell. Die Leute sehen sich 24/7 und finden diese Veränderung auch nicht toll. Da hilft es wenig, wenn diverse Leute sie darauf ansprechen. Sind jetzt alles nur Beispiele und ich möchte auch keine konkreten Meinungen zu den Beispielen, geht mir darum, dass dieses ständige Ansprechen auf Äußerlichkeiten oft nicht sehr empathisch/sozial ist, da die Leute oft auch ihre Gründe haben und diese Leute soetwas oft genug hören und es wissen und man ja nicht weiß ob und wann und wie die Leute schon daran arbeiten oder ob es aus welchen Gründen auch immer gewollt ist.
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#38

Kann ich zum Beispiel mit meiner Erfahrung und Erwartung an Menschen nicht vereinbaren. Zum einen mag ich Ehrlichkeit und will gerne wissen woran ich bin, bzw. Welchen Stellenwert oder Position ich in einer Situation einnehme. Dazu ist es ganz gut zu wissen, wie man wahrgenommen wird. Wenn ich Komplimente hören mag, muss ich mir auch das andere anhören können. Ich mag nicht in einer Blase leben, wo ich mir meine Wahrnehmung nur nach mir gestalte. Das ist nämlich das nächste Ding. Gerade Mädels, die gerne an ihrem Gesicht rummalen/basteln gewöhnen sich schnell dran und verlieren immer mehr den Blick für Objektivität. Da ist es gut Menschen zu haben, die einem auch mal das nötige STOP geben.
Außerdem hilft es einem sich selbst zu positionieren, wenn man ALLE Meinungen kennt, wie man selber dazu steht. Wenn ich immer nur von Leuten hören würde, wie geil sie meinen fetten Hintern finden und das das ja so fraulich ist und daher sehr schön und alle, die es furchtbar finden, den Mund halten würden; dann würde ich wohl in Pinken Leggings rumlaufen und denken: "ich bin ja voll die geile Sau, schaut alle her, wie geil mein Arsch ist." Und dann würde ich mich wundern, warum auf einmal sich alle über mich lustig machten. Fänd' ich nicht gut.

Außerdem, worum geht's hier? Die Dinge, die hier angesprochen wurden, sind doch beeinflussbar. Aber ich finde es auch dennoch nicht schlimm, wenn jemand sagt, "ich steh' auf Asiaten, Rothaarige mag ich nicht, Männer mit Bärten sind unsexy, der schwanz muss mind. 25cm haben... " und und und... alles Geschmacksache und dennoch kann man es doch mitteilen. Niemand hat hier verlangt, das sich jemand ändern müsse.
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#39

Gilt dieses in Ruhe lassen auch beim Rauchen, Saufen und Drogenkonsum?
Antigermanismus ist nicht Deutschenhass! Außerdem sollte eine Lehre aus der deutschen Geschichte sein, so etwas wie deutsche Geschichte nie wieder zuzulassen. Leider gibt es immer wieder interessierte Kreise, die die Deutschenhasskeule herausholen, wann immer legitime Kritik an Deutschland vorgebracht werden soll. Die wahren Deutschenhasser sind heute diejenigen, die nicht direkt auf seine Auslöschung hinarbeiten.
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#40

Julia;15051 schrieb:Außerdem hilft es einem sich selbst zu positionieren, wenn man ALLE Meinungen kennt, wie man selber dazu steht. Wenn ich immer nur von Leuten hören würde, wie geil sie meinen fetten Hintern finden und das das ja so fraulich ist und daher sehr schön und alle, die es furchtbar finden, den Mund halten würden; dann würde ich wohl in Pinken Leggings rumlaufen und denken: "ich bin ja voll die geile Sau, schaut alle her, wie geil mein Arsch ist." Und dann würde ich mich wundern, warum auf einmal sich alle über mich lustig machten. Fänd' ich nicht gut.
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Das sehe ich grundlegend anders. Man sollte sich immer aus sich selbst heraus positionieren und sich nicht von den Meinungen anderer abhängig machen. Wenn du z.B pinke Leggings magst, dann trage sie doch, weil du pinke Leggings magst. Es wird immer Leute finden, die das gut finden würden (z.B ich, weil ich pink und Leggings toll finde) und Leute, die das irgendwie sexualisieren würden, weil sie einen Leggings-Fetisch haben oder deinen Hintern sexualisieren werden. Und sicherlich gibt es welche, die das nicht gut finden würden. Weil sie kein pink mögen oder keine Leggings oder weil sie Body-Shaming betreiben und der Meinung sind nur "auserwählte Figuren", die irgendeinem Ideal entsprechen würden, sollten irgendwelche Kleidungsstücke tragen und die Leute sollten sich ihre Kleidung nicht selbst nach ihrem Geschmack aussuchen. Soetwas wird es immer und überall geben und das bei allem. Und nun? Und was ist schlimm an Körperliebe und Selbstbewusstsein. Ist doch toll, wenn Jemand eine Kleidung trägt in welcher er sich sexy findet und da ein Selbstbewusstsein hat. Warum sollte man sich dann von der Meinung anderer abhängig machen? Sollte man sich dann weniger mögen, weil einige Leute sich unsozial verhalten? Wenn Menschen z.B andere auslachen oder sich über deren Äußeres lustig machen, dann ist es deren Problem. Wieso sollte dich das in deiner Kleiderwahl einschränken?
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#41

Also erstmal vorweg laufe ich genügend (objektiv) "peinlich" rum, dass ich behaupten kann, mich nicht nach anderen zu richten. Aber mir ist es dennoch wichtig zu wissen, wie meine Außenwirkung ist, um dann für mich zu entscheiden, ob ich mich dann in dieser Rolle, die mir zwangläufig auferlegt wird, wohlfühle oder nicht.
Und natürlich gibt es ein objektives Schönheitsempfinden. Jeder Regelbruch sollte immer bewusst betrieben werden. So sehe ich das.

Wenn ich weiß, dass mich jemand scheiße findet, ist meine Perspektive und sind meine Möglichkeiten einfach ganz andere, als wenn ich glaube, alles sei gut..

Und ja, mir ist wichtig zu wissen, was andere über mich denken, das stellt mich aber noch lange in kein Abhängigkeitsverhältnis. Nur weil jemand sagt, ihm passt meine Nase nicht, lauf ich doch nicht gleich zum Arzt und lass' sie mir richten. Ich finde das sogar arrogant, wenn ich jemanden meine Meinung sagen will und er nur das positive annimmt. Wer garnichts annimmt, bei dem wüsst ich überhaupt nicht, warum ich mit dem reden sollte. Kommunikation hat was für mich mit Austausch zu tun. Ist ja nicht so, dass wir schon schlau auf die Welt kommen und alles wissen.

Aber ich weiß auch dass ich da manchmal zu ehrlich bin, den Leuten gegenüber. Hat mir bis jetzt aber noch keiner wirklich übel genommen. Im Gegenteil.
Außerdem: Wenn mir das doch eh egal ist, was die anderen sagen und ich nur machen soll, was mir gefällt, was kümmert es mich dann, was die anderen reden? Können sie doch machen. Ich verstehe das Problem nicht.

Und ich verstehe nach wie vor den Zusammenhang zur Gesundheit und BMI nicht.
"Mit Geld im Mund spricht man nicht" - Alligatoah
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#42

Sandra89;15068 schrieb:Tendenziell ist es am gesündesten, wenn der BMI leicht im Übergewichtigenbereich ist, wobei auch diese Aussage zu pauschal ist, da hierfür wieder die Voraussetzung besteht, dass dieses Übergewicht im wesentlichen aus Muskeln besteht.
Falsch, aber kein Wunder bei der Weise wie die Medien darüber berichten.
[...] Einfach mal eine beibiege Meta Studie http://www.bmj.com/content/353/bmj.i2156.
Zitat: Overweight and obesity is associated with increased risk of all cause mortality and the nadir of the curve was observed at BMI 23-24 among never smokers, 22-23 among healthy never smokers, and 20-22 with longer durations of follow-up.

Und nebenbei gesagt: Der BMI liegt nur in 1% der Fälle wegen der Muskel falsch, das ist statistisch praktisch irrelevant.

Zitat:Es gibt Leute mit einem BMI von 35, die einen 3.000er besteigen können und es gibt andere mit dem gleichen BMI, die Schwierigkeiten haben sich die Schuhe im stehen zuzubinden. - alles eine Frage des Trainings.
Beweis?

Beleidigung gelöscht --Kirin

Zitiere ich halt Kant, läuft aufs selbe hinaus. Tongue
Zitat:Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. ‚Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!‘
"I'm a human, I'm a goddamn living thing/ But I'm not really human if I'm just existing/Wasting my time in a complex universe" Lil Bo Weep
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#43

Das tolle an medizinischen Studien ist ja, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Aber wahrscheinlich bin ich auch einfach nur eine der armen Seelen, die genau so dumm sterben werden, wie sie geboren wurden.

wikipedia schrieb:Fazit: Bei welchem BMI die Sterblichkeit am geringsten ist und warum, ist noch nicht endgültig geklärt. Ein restriktiver Ausschluss von ungesunden Gruppen bestätigt die Gewichtsklassen, ist aber statistisch nicht unproblematisch.
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#44

Ach, was soll der Mist, soll jeder denken was er will.
Ich sag nichts mehr.....
Ist mir egal was andere denken, es liegt nicht in meiner Verantwortung.
"I'm a human, I'm a goddamn living thing/ But I'm not really human if I'm just existing/Wasting my time in a complex universe" Lil Bo Weep
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#45

FireBird, magst du dich ab und an wieder mal an einem Meinungsaustausch beteiligen oder pöbelst du hier nur weiterhin aggressiv herum?
Der nächste Beitrag, in dem du wüst rumschnauzt, aber nichts zum Thema beiträgt, wandert in den Papierkorb.
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