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Geniale Serien - Geheimtipps und anderes
#16

Ich kann King generell nur sehr schwer lesen. Unglaublich langweiliger Autor, der nicht viel zu sagen hat, aber sich selbst vor den größten Literaten unter der Sonne hält.

Ich hab Under the Dome schon nach dem Finale der ersten Staffel abgebrochen - naja Finale, nach diesem verschissenen Cliffhanger. -.-
Mir hatte die Serie bis dahin eigentlich sehr gut gefallen, war zwar irgendwie scheiße und dumm, hatte aber einige extrem spannende Szenen. Habe dann aber von vielen Leuten gehört, wie sehr die zweite Staffel abgebaut hat (und die dritte erst), da habe ich es mir gleich gespart.
Das ist auch immer das Problem mit Serien - man verliert so extrem viel Zeit, und dann kommt gar kein Ende oder ein beschissenes. Oft ist es mir das einfach nicht wert.
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#17

Kirin;3069 schrieb:Das ist auch immer das Problem mit Serien - man verliert so extrem viel Zeit, und dann kommt gar kein Ende oder ein beschissenes. Oft ist es mir das einfach nicht wert.
Du kannst ja abwarten, bis eine Serie komplett abgedreht wurde und dann erst anfangen zu schauen.

@Topic: Ich habe es zwar schonmal empfohlen, aber schaut euch unbedingt 19-2 an. Und wenn es nur die eine Folge ist, in der sie 20 Minuten ohne Pause gedreht und eine echte Schulschießerei nachgestellt haben.

9,5/10 auf IMDB, ich saß einfach nur mit offenem Mund da.

Die neue Staffel beginnt wieder ähnlich, wenn auch nicht ganz so krass. Eine Serie, die wirklich zu Unrecht kaum irgendwo besprochen wird. Hmm
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#18

Tja, Lost und HIMYM und Harper's Islandsind da perfekte Beispiele für. Dennnoch bereue ich es keineswegs die Serien gesehen zu haben.
Vielleicht läuft's ja auch so wie bei Gilmore Girls und nach 10 Jahren kommt mal ein Remake.
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#19

Wenn man auf den Abschluss einer Serie wartet kann das nur sehr lange dauern,wobei wohl nichts an The Song of Ice and Fire in Buchform rankommen wird.

19-2 hat leider nur das kanadische Netflix oder man müsste es als Disk kaufen, sofern man im legalen Rahmen bleiben will.
Ich finde es auch verrückt das die 2x Cast für eine Serie haben und die für jede Sprache separat drehen, da kann man nur froh sein das die Serie nicht aus der Schweiz kommt.^^
"I'm a human, I'm a goddamn living thing/ But I'm not really human if I'm just existing/Wasting my time in a complex universe" Lil Bo Weep
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#20

"How I met your mother" fand ich tatsächlich sogar irgendwie cool, ansonsten kenne ich kaum Serien, die man in meiner - ich nenne das jetzt mal so - Peergroup so hypt (oder meinetwegen gehypt hat). Für die meisten Serien, die ich gucke oder mal geguckt habe, würdet ihr mich sicher steinigen. Big_smile
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#21

"Stranger Things" von Netflix sieht unglaublich gut aus und wird schon mit E.T. und Akte X verglichen.

Leider habe ich aktuell keine Zeit, um das Ding zu schauen. Sad
https://www.youtube.com/watch?v=b9EkMc79ZSU
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#22

Ich hab jetzt die ersten 5 Folgen der Serie gesehen und hab mir einfach den Rest gespoilert. Die Serie ist ja offensichtlich eine Hommage an alte Filmen aus den 80ern (Spielberg,King...), bietet aber meiner Meinung nach absolut nichts Neues. Sie sieht gut aus, ist sehr atmosphärisch und die Schauspieler sind ganz ok, sie ist aber weder besonders spannend noch gruselig. Außerdem ist alles extrem vorhersehbar und es fallen einen permanent Dinge auf, die aus anderen Filmen geklaut wurden. Wenn man 80er Nostalgia mag oder all die Vorbilder die die Serie hat nicht kennt, hat man vielleicht Spaß an der Serie, ansonsten würde ich sie eigentlich nicht empfehlen.

Diese Serie kann ich aber nochmals sehr empfehlen:
Zitat:American Crime Story: The People vs. O. J. Simpson

Hab die erste Folge gesehen und bin wirklich außerordentlich positiv überrascht.
Dabei bin ich nicht mal großer Fan solcher True Crime Serien und habe schon fast etwas zum Fremdschämen erwartet.
Es geht in der Serie nicht wirklich um die Schuld oder Unschuld von OJ, sondern eher um die Akteure hinter dem Fall und ihre Intentionen. Die werden durch einen großartigen Cast vielschichtig dargestellt (über Travolta kann man vielleicht streiten, ich finde ihn gut^^). Im Hauptfokus sind dadurch Themen wie Starkult,Medien, Polizeigewalt und Rassismus, besonders nach dem Rodney King Vorfall in LA.
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#23

Habe für Stranger Things extra mein Netflix-Account reanimiert. Und ich kann sagen, es hat sich bisher gelohnt. Die Serie spielt zwar zu 97% im Dunkeln, bringt dafür aber eine unheimlich starke Atmosphäre mit sich. Und im Gegensatz zu Jack finde ich den Cast nicht nur okay, sondern sehr stark besetzt. Vor allem die Kids wirken sehr authentisch. Werde mich wohl aber erst konkret äußern können, wenn ich die Folgen komplett durch habe.
*auf Youtube
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#24

Ich bin jetzt auch 5 Folgen drin in Stranger Things und es gefällt mir wahnsinnig gut.

Jack hat schon Recht damit, dass das Rad dort nicht neu erfunden wird. Die Serie versucht offensichtlich, sich einerseits an älteres Publikum zu richten was diverse Horror- und Mysteryfilme aus den 80ern und 90ern kennt, aber gleichzeitig durch den jungen Cast auch die jüngere Zielgruppe ins Boot zu holen.

Ich finde, es funktioniert. Obwohl die Schauspieler durchweg sehr jung sind, kauft man ihnen ihre Rollen ab. Auch wenn man manche Elemente schon aus anderen Filmen kennt
Spoiler!:

bleibt es für mich weiterhin spannend, da sie zumindest meistens die guten Elemente übernommen haben.

Für mich ist die Story bisher auch nicht vorhersehbar, ich weiß nicht wohin die Reise in den letzten 3 Folgen jetzt noch gehen wird. Macht Spaß. Heart

Außerdem ist Natalia Dyer derbe hübsch. Schon das alleine ist ein Grund, die Serie zu schauen. Big_smile
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#25

schmatzler, hast du oder jemand anders "This is England 88" & "90" gesehen? Ich habe nur den Film und "86" geguckt, hat mir beides super gefallen, aber ich weiß ned ob es sich jetzt lohnt, die Nachfolgeserien für nicht gerade billig aus dem Ausland zu importieren.
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#26

Oh, Kirin hatte mich angesprochen. Voll übersehen. Nein, kenne ich beides nicht. Hmm

CBS hat ein Video zur neuen Star Trek-Serie "Star Trek: Discovery" rausgebracht, in dem schonmal das Schiff gezeigt wird. Ich find's cool, sieht aus wie eine Kooperation mit den Klingonen. Tongue

https://www.facebook.com/StarTrekCBS/vid...626814791/
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#27

Ich bin derzeit auf dem Gefängnisserien-Trip.
Vor einigen Tagen habe ich Oz beendet und ich kann sagen, dass es eine der allerbesten Serien ist, die ich je gesehen habe. Vorgestellt habe ich die Serie aber schonmal, also diesmal etwas anderes:

Nun habe ich Wentworth angefangen und es kickt ebenfalls Ärsche. Die Australier haben hier sowas Ähnliches wie Orange is the New Black geschaffen - ähnliche Konstellation, besserer Inhalt. Man merkt, dass ihnen das Budget für ausufernde Außenszenen und Sets fehlt, aber das machen sie dafür mit guten Schauspielern wieder wett.

Die Serie spielt in einem Frauengefängnis in Australien und schnell wird klar, dass es dort etwas anders läuft. So besitzt eine der Insassinnen ein Kind (was laut Gesetz dort tatsächlich möglich ist, ich habe extra nachgeschlagen), alle dürfen sich frei im gesamten Komplex bewegen und allgemein wirkt alles etwas laxer als in den anderen Serien. Oz wirkt im Vergleich zu Wentworth wie ein Hochsicherheitstrakt.

Das ist aber nichts Schlechtes, weil es dadurch umso schwerer in der Serie wirkt, wenn jemand zu Schaden kommt und es umso weitreichendere Folgen hat (und nicht alltäglich ist).
Die Serie beginnt damit, dass eine recht still und schüchtern wirkende Frau namens Bea Smith in das Wentworth Prison eingeliefert wird. Nach und nach beginnt sich abzuzeichnen, dass die Schüchternheit nur Fassade ist und sie eigentlich einen ziemlich abgehärteten Charakter besitzt. So wird sie schon nach wenigen Tagen bei einer Revolte in den Tod einer Aufseherin verwickelt (was dazu führt, dass ein Kollege einen harten Absturz erlebt) und lässt sich immer weniger von ihren Mitinsassen gefallen.

Ich bin gespannt, wie sich die Serie noch entwickelt - bisher gibt es 4 Staffeln und ich finde nach Oz und Wentworth mittlerweile, dass OITNB überall nur abkupfert und gar nicht wirklich gut ist. (Mit der Meinung mache ich mich gerade in meinem Freundeskreis unbeliebt Lol ).
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#28

Orange ist the new Black fand ich auch nicht soo geil. Es ist zwar spannend auf einem gewissen Seifenoper-Niveau, aber ich kann nichts Tieferes in der Serie erkennen wie z.B. bei Black Mirror und sie ist meiner Meinung nach auch aus cineastischen Gesichtspunkten nicht so interessant und toll gemacht wie z.B. Breaking Bad.
Findet ihr die Charaktere auch so unerträglich nervig? Besonders Piper selbst, ihre Freundin und diese dicke Schwarze sowie der Adam-Sandler-Verschnitt haben mich gezwungen, einige Folgen in Fast Forward zu schauen.
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#29

Die Serie kenne ich nicht, aber das Buch ist sehr zu empfehlen.^^
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#30

Apropos Buchadaptionen, ich habe gehört, dass HBO Foundation verfilmen will.
Irgendwie habe ich wahnsinnige Angst davor, mir die dann auch anzusehen, da die ganzen Vorstellungen, die ich von den Charakteren und Welten habe, wahrscheinlich durch die Serie ge- bzw. entprägt werden. Cry
Aber wird sicher toll und so.
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