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Politischer Smalltalk - Druckversion

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Politischer Smalltalk - FireBird - 24.03.2017

SPD und Grüne findet die Demokratie sein ein Skandal! Und das nur weil die FDP eine nEntschließungsantrag gestellt hat der neben der CDU, auch von der AfD unterschrieben wurde.
https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/03/cdu-fdp-afd-geimeinsamer-antrag-kein-tuerkischer-wahlkampf.html

Damit zeigt sich bei der SPD und den Grünen für mich ein problematisches Demokratieverständnis, nämlich der komplette Ausschluss, nur weil eine andere Meinung vertreten wird.

@Skafdir
Damit dürfte sich nur auf die SPD schaden.
Und mal schauen ob die Maut Bestand hat bzw. überhaupt kommt.


Politischer Smalltalk - Gast - 24.03.2017

Ich glaube einfach, das Merkel Regierungsmüde ist. Nach einer kompletten Generation des verbiegens und immer anpassens an die anderen. Muss auch eine Politikerin wie Merkel an ihre Grenzen kommen.^^


Politischer Smalltalk - Kirin - 25.03.2017

Old & busted: Das "Arbeit macht frei"-Schild zu klauen
New Hotness: Unter dem "Arbeit macht frei"-Schild nackt Schafe zu schlachten und sich dabei mit einer Drohne filmen


Politischer Smalltalk - Julia - 25.03.2017

Ich check die message nich


Politischer Smalltalk - Kirin - 25.03.2017

In den USA stirbt gerade das letzte bisschen Netzneutralität und Privatsphäre, Internetprovider dürfen ab nun die Browser-History von Privatkunden an den Höchstbietenden verkaufen.

Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3
Niemand redet irgendwie darüber Lol
Ist witzig, wie sowas inzwischen einfach keine Sau mehr schert. Stattdessen wieder bei jedem Newsportal die täglichen 10 Artikel über Trump - auch wenn es gerade gar nix zu berichten gibt.


Währenddessen rücken in Deutschland die korrumpierten und bigotten Medienhäuser immer weiter gegen Adblocker vor, obwohl sie immer noch nicht annähernd in der Lage sind, Malware- und Trojanerschleudern aus ihren Ads herauszufiltern.
Gutes Interview dazu
Spoiler!:



Politischer Smalltalk - Skafdir - 25.03.2017

Aufmerksamkeitsökonomie. Ich schätze alle Regierungen der Welt sind sehr dankbar das Trump die Erwartungen an ihn absolut übertrifft, vor allem die Erwartungen derjenigen die gegen einen Präsident Trump waren. Irgendwann ist halt das Empörungslimit erreicht.
Gerade wenn es dann um dieses "Internet" geht ist es halb so wild. Irgendson Zeug das diese "jungen Leute" benutzen, halb so wild. Immerhin passiert hier was in der echten Welt. Trump schleudert nämlich mit Matsch und wir müssen alles davon mitkriegen.
Ich bekenne mich schuldig. Ich verfolge extrem viel was um Trump passiert. Einfach wegen dem enorm hohen Unterhaltungswert. Schönes Beispiel:
Spoiler!:


Auf der anderen Seite: Das Ende der Privatsphäre in den USA ist für uns natürlich nur mittelbar interessant. Das es hier nun nicht die Riesenexplosion gibt ist verständlich. Wäre schön wenn das nun als wichtige Negativmeldung behandelt würde, aber so ein Gesetz würde hier mit ziemlicher Sicherheit so oder so vom Verfassungsgericht kassiert werden.

Der Streit um Addblocker hängt wohl vor allem mit dem Problem zusammen, dass es auf beiden Seiten des Streits nur einen sehr kleinen Teil von Leuten gibt die Ahnung von der Materie haben. (Ich gehöre z.B. zum großen Teil.)
Sogar für mich klingt der Streit um Addblocker im ersten Moment immer nach: "Dumme Kinder, die alles kostenlos haben wollen und nicht einmal bereit sind dafür ein paar Sekunden Werbung in Kauf zu nehmen."
Erst im zweiten Moment denke ich auch an Dinge wie Malware.
Hier braucht es eindeutig bessere Lobbyarbeit von den Leuten die Ahnung von der Materie haben. Vor allem braucht es mehr Leute die in der Lage sind Dinge so zu erklären das jemand ohne irgendeine Ahnung versteht was los ist.
Hier vielleicht ein Übungsgelände: /r/explainlikeimfive/

----
Edit: nehmen wir mal das Interview, einfach die erste Antwort:
Zitat:Der Gesetzgeber sichert damit nicht nur das wirtschaftliche Wohlergehen von Medienunternehmen, sondern unter anderem auch das der Malware-Branche. Ich verstehe die Motivation der Bundesregierung, die Umsätze der deutschen Verlagswirtschaft zu optimieren. Jedoch müssten wir das Problem grundsätzlicher angehen: Das reine Verbot eines technischen Verfahrens, wie es unser Gigabit-Gesetzgeber mehr oder weniger konkret plant, beseitigt keine Probleme, sondern schafft nur neue.

Für ein Fachpublikum ist das bestimmt eine gute Zusammenfassung.
Für alle anderen... geht so. Aufgabe war in drei Sätzen zusammenfassen:
Satz 1:
"Der Gesetzgeber sichert damit nicht nur das wirtschaftliche Wohlergehen von Medienunternehmen, sondern unter anderem auch das der Malware-Branche."
- er sichert also das Wohlergehen von Medienunternehmen. Das ist doch gut oder?
- Malware-Branche? Wer sind das? Klingt nicht so gut, aber erstmal wird Medienvielfalt geschützt, kann man vielleicht hinnehmen?

Satz 2:
"Ich verstehe die Motivation der Bundesregierung, die Umsätze der deutschen Verlagswirtschaft zu optimieren."
- Genau, wir brauchen eine funktionierende Medienlandschaft.

Satz 2,5:
"Jedoch müssten wir das Problem grundsätzlicher angehen:"
- Wie Problem? Das von den besseren Umsätzen der deutschen Verlage? Hä?

Satz 3:
"Das reine Verbot eines technischen Verfahrens, wie es unser Gigabit-Gesetzgeber mehr oder weniger konkret plant, beseitigt keine Probleme, sondern schafft nur neue."
- Hä?

An dieser Stelle sind bestimmt 80% der Leute raus und denken sich: Ich versteh doch sowieso nicht was der Kerl erzählt.


Politischer Smalltalk - Kirin - 25.03.2017

Zitat:Auf der anderen Seite: Das Ende der Privatsphäre in den USA ist für uns natürlich nur mittelbar interessant. Das es hier nun nicht die Riesenexplosion gibt ist verständlich.

Ich habe auch in amerikanischen Medien relativ wenig dazu mitbekommen. Ein Gutes hat die Sache allerdings: Man kann bald Trumps Browser-History kaufen, wenn man genug Kohle hat Tongue

Zitat:Hier braucht es eindeutig bessere Lobbyarbeit von den Leuten die Ahnung von der Materie haben.
Da stimme ich dir absolut zu. Das Problem ist auch: Im Moment ist die größte Lobby das Unternehmen hinter AdBlock Plus, die selber mehr als genug Dreck am Stecken haben und daher ein einfaches Ziel sind (de facto whitelisten die deine Werbung gegen Geld). Ich wünsche mir eigentlich eine viel stärkere Arbeit z.B. in der Open-Source-Community für Adblocker. Das Problem ist ja nicht nur Malware und optische Penetranz, sondern auch das Eindringen in meine Privatsphäre. Die für mich einzig akzeptable Werbung im klassischen Sinne würde so ähnlich aussehen wie Werbung im Printbereich:

Bildblock oder Text mit Werbung und zwar klar als solche gekennzeichnet. Nicht in der selben Aufmachung wie redaktionelle Titel, sondern deutlich abgegrenzt (gut, das wird in diversen Illustrierten auch nicht eingehalten...) Nicht mit irgendwelchen Tracking-, Javascript- oder Flashelementen verseucht, sondern einfach ein verdammtes JPG, das nix tut außer auf dem Server zu liegen. Keine "angepasste" Werbung aufgrund meines Browserverhaltens. Einfach Werbung, die vom Kunden gekauft und vom Anbieter in den Quellcode eingebaut wird, ohne dubiose Drittanbieter aus Hong Kong, die einer Kontrolle der Inhalte im Wege stehen.

Das war jetzt glaub ich das utopischste und unrealistischste, was ich jemals in meinem Leben geschrieben habe.

Im April ist dann AFAIK die OLG-Entscheidung, ob Adblocker generell verboten werden sollten.
Derzeit stehen die Chancen für die Medien-Malware-Mafia eher schlecht, was sehr zu begrüßen ist.
Das grundlegende Problem wird ja im Interview IMHO doch recht klar benannt:
Zitat:Wenn wir als Malware all das klassifizieren, was Nutzer ausspioniert, täuscht, kompromittiert oder finanziell schädigt, haben wir im Grunde schon mal eine ganze Reihe an Gründen abgehakt. Nutzer müssen die Möglichkeit haben, selbstbestimmt das Schutzniveau ihres Computers bestimmen zu dürfen.
Einfaches Beispiel: Es ist schlimm genug, dass ich z.B. selbst als Nicht-Facebook-Nutzer von Facebook ausspioniert werde, weil auf jeder Seite irgendwelche Likebuttons mit Tracking-Funktion eingebaut sind, die im Grunde meinen Browser-Verlauf protokollieren. Ich möchte selbst für mich die Entscheidung treffen dürfen, meinen Browser so zu modifizieren, dass derartige Social-Media-Plugins mich nicht belästigen.
Wenn ich u.a. das nicht mehr darf (keine Ahnung, wie das überhaupt kontrolliert werden soll), ist das einfach ein massiver Einschnitt in meine Privatsphäre zugunsten irgendwelcher Unternehmen, den ich nicht hinnehmen muss.
Vielleicht ist das Problem nicht nur, dass die Lobbyarbeit nicht hinhaut, sondern auch, dass es einfach niemanden interessiert. Es hat sich halt noch nicht durchgesprochen, dass "da sitzt ja niemand, der mich 24 Stunden am Tag beobachtet" oder "ich hab eh nix zu verbergen" bei solchen prinzipiellen Angelegenheiten keine zulässigen Argumente sind...


Politischer Smalltalk - Likedeeler - 25.03.2017

De Maizière hält Losung "Meine Daten gehören mir" für falsch

Zitat:Thomas de Maizière ... bemühte sich ... einige "zweifelhafte Grundannahmen" zu widerlegen und ins Reich der Mythen zu verbannen.

An oberster Stelle zählt für ihn dazu die Losung "Meine Daten gehören mir"



Politischer Smalltalk - Kirin - 25.03.2017

Danke, da sind einige echt tolle Äußerungen drin Big_smile

Zitat:Auch die Annahme, dass es ein festes Konstrukt der Privatsphäre gebe, trifft laut dem Minister nicht zu. Dabei handle es sich vielmehr um eine schwer zu fassende Idee aus Erwartungshaltungen, Konventionen und individuellen Neigungen, die ständig gesellschaftlichen Wandlungen unterworfen sei.

Der letzten Biatch, der ich im Club von hinten an die Möse gefasst hab, hab ich auch gesagt, dass es kein festes Konstrukt des beiderseitigen sexuellen Einverständnisses gäbe und dass dieses nur eine eine schwer zu fassende Idee aus Erwartungshaltungen, Konventionen und individuellen Neigungen wäre, die ständig gesellschaftlichen Wandlungen unterworfen sei.
WOOOH WOOOH WOOOH ROOOF SKKKKKRRRRT


Politischer Smalltalk - Likedeeler - 25.03.2017

Kirin;19817 schrieb:Der letzten Biatch, der ich im Club von hinten an die Möse gefasst hab
Hm, ich glaube Die Misere würde da noch wissen wollen wie attraktiv als Wirtschaftsgut dein Mösengriff ist, um, äh, 'den freien Fluss' als Teil der marktwirtschaftlichen und demokratischen Ordnung zu sehen.

Spoiler!:



Politischer Smalltalk - Skafdir - 25.03.2017

Der Kerl wird doch von irgendjemandem dafür bezahlt, dass er jedes mal scheiße erzählt wenn er eine Kamera oder ein Mirko sieht. Oder das ist ein Spezialfall von Tourette...
Was für ein Lappen...


Politischer Smalltalk - Likedeeler - 26.03.2017

Wer bist du und was hast du mit Skafdir gemacht?

Das ist doch viel zu kurz und ausfällig um wirklich von Skafdir zu sein!

---

Zitat:Puzzles sind Geduldsspiele, eigentlich für Kinder, aber die Hersteller bieten sie längst auch für Erwachsene an. Politik ist nichts für solche geduldigen Menschen, die Freude daran finden, kleine bemalte Pappstücke zu einem schönen Gesamtbild zusammenzusetzen.

Petrys Haare sind im Nacken perfekt gestutzt, sein Gesicht ist symmetrisch, sein weißes Hemd gebügelt, die blauen Augen blicken warm. Er unterbricht Gesprächspartner nicht. Oft denkt er länger nach, ehe er antwortet.
Bin ich eigentlich ein Sexist wenn ich bei solchen Passagen denke: 'Das hat doch hundertprozentig eine Frau geschrieben!'?


Politischer Smalltalk - FireBird - 26.03.2017

Interessanterweise steht da nichts zu seiner zu langen Krawatte.
Und irgendwie kommt mir die Aussage mit dem Puzzle falsch vor, in der Politik muss man doch die Meinungen vieler verschiedener zusammen kriegen.

Donald J. Trump geht zum 12ten innerhalb von 9 Wochen auf Staatskosten Golfspielen. Für diese Reisen wurden bisher angeblich 36.000.000$ ausgeben.
Dazu sagt Sean Spicer
Zitat:Mr Spicer also suggested that “just because he heads there" doesn't mean that Trump is necessarily golfing at the resort
Lol Lol
Dabei hatte eher sich über Obama beschwert
Zitat:While our wonderful president was out playing golf all day, the TSA is falling apart, just like our government! Airports a total disaster!
12:56 PM - 21 May 2016



Politischer Smalltalk - Skafdir - 26.03.2017

Zitat:Wer bist du und was hast du mit Skafdir gemacht?

Unser geliebter Innenminister lässt bei mir keine zu langen Bewertungen zu. Aus Problemen mit dem Blutdruck.
Zugegeben, Innenminister sind nie sonderlich beliebt, aber der alte Hugenotte scheint tatsächlich irgendeine Herausforderung angenommen zu haben.
Die Aussage "De Maizere ist vor eine Kamera getreten." reicht vollkommen aus um zu wissen das er Blödsinn geredet hat.

Schäuble als Innenminister konnte man nicht mögen und man konnte ihm wunderbar widersprechen. Das ging weil er zwar eine schlechte Politik geführt hat, er wusste aber wovon er geredet hat. Sogar in Bezug auf Internet waren seine Berater gut genug um ihn informiert wirken zu lassen.
De Maizere beweist einfach ein ums andere mal das er keine Ahnung hat.
Weder von der Materie seines Amts, noch davon wie man damit an die Öffentlichkeit geht. "Ein Teil der Informationen könnte die Bevölkerung beunruhigen."

Ich nehme jeden Menschen so ernst wie er es verdient hat und im Gegensatz zu schwulenfeindlichen Youtubern, sehe ich in unserem derzeitigen Innenminister keine Person die in der Lage ist ernsthaft eine Diskussion auf Augenhöhe führen zu können, es sei den der Gesprächspartner ist ein Regenwurm.
In Inkompetenz gemessen ist er in der Lage einem Dobrindt ernsthafte Konkurrenz zu machen.

-----

Zum Spiegelartikel... ein ziemlich typischer Nullaussagenartikel. Aber die Annahme ist nicht sexistisch. Der Name Melanie Amann klingt halbwegs eindeutig. Aber viel wichtiger:
Was wissen wir danach?
Frauke Petrys Ex-Mann ist nicht Frauke Petry selbst. Ach?
Wer auch immer den Text geschrieben hat findet ihn auf irgendeine Art attraktiv. Schön.

Welchen Informationsgehalt hat der Artikel? Also warum schreibt man sowas? Für wen?

Aber dieses leicht erotische im Beschreiben geht ja nicht nur ins männliche sondern auch ins weibliche.
Zitat:Mag die Chefin mit ihrem herzförmigen Gesicht und den großen Augen kindlich zart aussehen.

An dieser Stelle eine Empfehlung an die Autorin: Vorm Schreiben masturbieren könnte helfen die Hormone unter Kontrolle zu kriegen.

Wenn der Artikel Werbung für das Buch sein sollte aus dem selbiger entnommen ist, dann nein danke. Wenn das Buch so weitergeht wird es spätestens auf Seite 50 zu Fifty Shades of Brown. Kann ich drauf verzichten.


Edit:
Zu Trumps Golfwochenenden:
Ein recht leicht zu verstehendes Beispiel dafür das Trump gar nicht politisch ist.
Er hat sich über Obamas Golfwochenenden nicht beschwert weil er es politisch für falsch hielt, sondern weil es etwas war das er nachvollziehen konnte. Es passte in sein simples Weltbild.
Es gibt Dinge um die sich der Präsident kümmern muss, jetzt gerade spielt er Golf, also kümmert er sich nicht darum.
Gleichzeitig konnte er Geldverschwendung rufen.

Das er nun eigentlich in Erklärungsnot ist weiß er gar nicht. Einfach weil er keine klare Meinung dazu hat was die Pflichten eines Präsidenten sein sollten. So wie er zu eigentlich keinem Thema eine eigene Meinung hat.
Hier ein lustiger Zusammenschnitt von Trumps Einstellungen zum Irakkrieg.

Wer mir daraus eine konsistente Meinung basteln kann erhält höchstes Lob und anhaltende Bewunderung.


Politischer Smalltalk - Likedeeler - 26.03.2017

Skafdir;19883 schrieb:Unser geliebter Innenminister lässt bei mir keine zu langen Bewertungen zu. Aus Problemen mit dem Blutdruck.
Ich verstehe vollkommen und danke dir umso mehr, dass du es trotzdem gemacht hast.

Ansonsten: full ack


Skafdir;19883 schrieb:Aber die Annahme ist nicht sexistisch. Der Name Melanie Amann klingt halbwegs eindeutig.
Die Situation war natürlich dergestalt, dass ich erst ob dieser Passage und meines Gedankens nach dem Autori*ecs_Namen gekuckt habe. Roll

Über den Artikel kann ich noch keine abschließende Bewertung abgeben, weil ich an der Stelle abgebrochen bin/habe; ggf die Tage...