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Politischer Smalltalk - Skafdir - 23.02.2017

o.O? Wow... wenn das so eine Minipartei wie die Bayernpartei wäre, dann würde ich das ja mit dem Achselzucken abtun das so eine These verdient hätte, aber hier geht es um eine Partei mit mehr als 20% Stimmanteil.
Aber sogar von irgendwelchen Leuten die Brüder im Geiste mit FN, AfD, UKIP und Konsorten sind kann so ein Vorschlag nur als Scherz gemeint sein. War das vielleicht in irgendeiner Satiresendung?

Wenn z.B. irgendein deutscher Politiker in der Heute Show säße und dort Elsaß-Lothringen zurückforderte, dann würde das ja auch nur als Scherz aufgefasst, könnte von ausländischen Medien aber missverstanden werden. #SkafdirgibtdieHoffnungfüreinewenigerverrückteWeltnichtauf

Edit:
Aber wenn ich so drüber nachdenke... man könnte da ja aus deutscher Perspektive durchaus mal ein paar Gedankenspiele anfangen.
Spoiler!:


Ich würde sagen, lasst den Dänen Südschleswig, ist Schade um alten Familienbesitz aber vielleicht kriegen wir ja Entschädigung in Norditalien. Big_smile ... an der Adria, die Sache gefällt mir immer besser.


Politischer Smalltalk - Charlemagne - 24.02.2017

Skafdir;18422 schrieb:Edit:
Aber wenn ich so drüber nachdenke... man könnte da ja aus deutscher Perspektive durchaus mal ein paar Gedankenspiele anfangen.
Spoiler!:


Ich würde sagen, lasst den Dänen Südschleswig, ist Schade um alten Familienbesitz aber vielleicht kriegen wir ja Entschädigung in Norditalien. Big_smile ... an der Adria, die Sache gefällt mir immer besser.

Ich würd da nochn Schritt Weitergehen und nicht nur Norditalien nehmen sondern auch gen Westen schauen. Tongue
Spoiler!:



Politischer Smalltalk - Gast - 24.02.2017

Da Fehlt der Osten^^
Also ohne Russland ist das doch noch nicht wirklich ein Deutsches reich^^


Politischer Smalltalk - menag - 24.02.2017

Skafdir;18422 schrieb:Ich würde sagen, lasst den Dänen Südschleswig, ist Schade um alten Familienbesitz aber vielleicht kriegen wir ja Entschädigung in Norditalien. Big_smile ... an der Adria, die Sache gefällt mir immer besser.

Also bei der Karte denke ich nur an eins: Die endgültige Teilung Deutschlands - das ist unser Auftrag. (Chlodwig Poth) Und wenn das eben in hunderte Deutschlands ist, ist das auch okay.


Politischer Smalltalk - Skafdir - 24.02.2017

Solange ich die Möglichkeit bekomme auf Familienland an der Adria den Herrn Gott einen guten Mann sein zu lassen soll mir das recht sein. Tongue
Schade das es uns nie gelungen ist Sizilien zu erobern... das ist argumentativ gerade hochgradig unpraktisch.

@Carolus Magnus: Kriegen wir euch Westfranken davon überzeugt eine vernünftige Sprache anzunehmen? Dann klingt auch der Vorschlag annehmbar.


Politischer Smalltalk - Skafdir - 24.02.2017

Ich Doppelposte mal, weil Rayk ein wie ich finde mal wieder recht gutes Video erstellt hat.
Er hatte eine Phase in den letzten Wochen in denen ich seine Videos tatsächlich für sehr schwach hielt. Dieses trifft den Nagel aber auf den Kopf und geht vor allem auf die doch recht einfach durchschaubare Zwangssituation ein.

In kurz: Grundeinkommen muss kommen, aufgrund der Automatisierung.

[Oder, mein eigener Vorschlag: Wir verbieten jede Form von Technologie. Das gibt viele Arbeitsstellen. Überlegt euch mal wie viele Lagerarbeiter wir bräuchten wenn wir diese verdammten neumodischen Gabelstapler endlich verbieten würden! - Sozial ist was Arbeit schafft!]


Politischer Smalltalk - menag - 24.02.2017

Skafdir;18474 schrieb:In kurz: Grundeinkommen muss kommen, aufgrund der Automatisierung.

Die zunehmende Automatisierung betrifft ja immer mehr die noch nicht (oder bisher nur zum Teil) industrialisierten Länder. Westliche Staaten bauen ihren Dienstleistungssektor immer weiter aus. Ich vermute eher, dass es zu einem weiteren "Abschmelzen" der (europäischen) Peripherie führt. Es mag sein, dass auch ein Grundeinkommen in Deutschland eingeführt wird, aber eine ernsthafte Lösung ist dies nicht. Außerdem würde ein Grundeinkommen zu einem Anstieg des Preisniveaus führen, die Frage ist also ob am Ende überhaupt etwas besseres als Hartz IV herauskommen würde (ohne den Arbeitsdruck, der sicherlich dafür gesellschaftlich ausgeübt wird). Was mit der Einführung des Mindestlohns mit Sicherheit passieren würde, wäre die Abschaffung von Arbeitgeberanteilen bei Versicherungen, die erübrigten sich ja dann.

Werde mich aber auf jeden Fall mal mehr mit der Idee beschäftigen.

Skafdir;18474 schrieb:[Oder, mein eigener Vorschlag: Wir verbieten jede Form von Technologie. Das gibt viele Arbeitsstellen. Überlegt euch mal wie viele Lagerarbeiter wir bräuchten wenn wir diese verdammten neumodischen Gabelstapler endlich verbieten würden! - Sozial ist was Arbeit schafft!]

Zurück zu den Maschinenstürmern statt zu einer sinnvollen Kritik der Ursachen! Ich befürchte ja stark, dass wenn es ein Grundeinkommen gibt, die deutsche Linke völlig in der Versenkung verschwindet. Die deutschen sozialen Probleme sind ja dann gelöst, eine Wagenknecht oder ein Lafontaine verlieren quasi über Nacht ihre Daseinsberechtigung.


Politischer Smalltalk - FireBird - 24.02.2017

menag;18479 schrieb:Ich vermute eher, dass es zu einem weiteren "Abschmelzen" der (europäischen) Peripherie führt. Es mag sein, dass auch ein Grundeinkommen in Deutschland eingeführt wird, aber eine ernsthafte Lösung ist dies nicht. Außerdem würde ein Grundeinkommen zu einem Anstieg des Preisniveaus führen
Warum sollten sich die Preise erhöhen?
Laut einigen Studien soll es wohl nicht mehr kosten als Hartz IV.

Skafdir;18474 schrieb:[Oder, mein eigener Vorschlag: Wir verbieten jede Form von Technologie. Das gibt viele Arbeitsstellen. Überlegt euch mal wie viele Lagerarbeiter wir bräuchten wenn wir diese verdammten neumodischen Gabelstapler endlich verbieten würden! - Sozial ist was Arbeit schafft!]
Wenn wir jegliche Technologie verbieten, dann haben wir auch keine Lager, da die dann keiner mehr bauen kann. Wink


Politischer Smalltalk - Skafdir - 24.02.2017

Du darfst ein Grundeinkommen nicht mit einer sozialen Revolution vergleichen, im Gegenteil. Das Grundeinkommen ist eher so etwas wie ein Herzschrittmacher für den Kapitalismus. Kommt es nicht, dann kommt es zu Aufständen und schließlich zur Revolution.

Wenn moderne Maschinen in der Lage sind Wohlstand zu erwirtschaften ohne menschliche Arbeit, aber nur diejenigen die, die Maschinen besitzen an ihrem Reichtum partizipieren können, dann wird es wieder zu Maschinenstürmern kommen.

Ist das lediglich ein Phänomen der Entwicklungsländer? Mitnichten, dort ist es deutlicher zu beobachten.
Aber denken wir doch mal über automatisiertes Fahren nach. Das wird kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche.
Busfahrer, Taxifahrer, LKW-Fahrer... kurzum: Alle Berufsfahrer werden arbeitslos, nicht über Nacht, aber innerhalb weniger Jahre. [Umzugshelfer werden erstmal weniger betroffen sein, eine maschinelle Lösung um Möbel zu schleppen wird schwer wegen der sehr individuell gestalteten Wohnungen.]

Einer meiner Freunde ist derzeit an einem Forschungsprojekt beteiligt dessen schlussendliches Ziel ist die gesamte Logistik, inklusive Lagerhaltung vom Störfaktor Mensch zu befreien. Keine Ahnung wie viele Lageristen und sonstige Arbeiter in Lagerhäusern allein in der BRD arbeiten.

Die schlimmsten Auswirkungen werden hier erstmal aufgefangen werden, daher werden die eigentlichen Erhebungen in ärmeren Ländern beginnen, bzw. haben vielleicht schon begonnen. Die Ursachen sind da nicht deutlich zu benennen.
Piraterie vor der Küste Somalias? Ist das nicht auch schon eine Erhebung gegen eine zu starke Automatisierung von Arbeit?
Trumps Präsidentschaft, vor allem ermöglicht durch eine Wählergruppe die in der fortschreitenden Automatisierung in ihrer Existenz bedroht sind. (Und nun von Trump noch mehr ausgenommen werden... anderes Thema...)
Nur zwei spontane Beispiele.

Die grundsätzliche Frage auf die man bisher mit Grundeinkommen antwortet ist: Wie muss Wohlstand verteilt werden, wenn menschliche Arbeit zur Generierung des selben nicht mehr nötig ist?
Das Grundeinkommen ist dabei nicht die Antwort, es ist eine Übergangslösung die uns Zeit gibt eine Lösung zu finden bevor wir uns selber wieder in eine Zeit zurück kämpfen in der wir dann wieder im Schweiße unseres Angesichts unser täglich Brot erwerben müssen.

Edit: "Störfaktor Mensch" ist meine Formulierung, nicht die meines Freundes oder des Forschungsprojekts. Aber andere Anmerkung, besagter Freund ist ziemlich offen für ein Grundeinkommen. (Und er hat es vom Gehalt her nicht nötig.)


Politischer Smalltalk - menag - 25.02.2017

Skafdir;18490 schrieb:Du darfst ein Grundeinkommen nicht mit einer sozialen Revolution vergleichen, im Gegenteil. Das Grundeinkommen ist eher so etwas wie ein Herzschrittmacher für den Kapitalismus. Kommt es nicht, dann kommt es zu Aufständen und schließlich zur Revolution.

[...]

Die grundsätzliche Frage auf die man bisher mit Grundeinkommen antwortet ist: Wie muss Wohlstand verteilt werden, wenn menschliche Arbeit zur Generierung des selben nicht mehr nötig ist?
Das Grundeinkommen ist dabei nicht die Antwort, es ist eine Übergangslösung die uns Zeit gibt eine Lösung zu finden bevor wir uns selber wieder in eine Zeit zurück kämpfen in der wir dann wieder im Schweiße unseres Angesichts unser täglich Brot erwerben müssen.

Ich glaube eben nicht, dass ein BGE in irgendeiner Form eine Übergangslösung wäre. Schauen wir uns doch mal die Reformen an die wir hatten. Die Hartz-Reformen hatten ja eine ziemlich klare Struktur. Vorher bekam man als Arbeitsloser für wesentlich länger anteilig an seinem vorherigen Lohn staatliche Hilfen. Man sackte danach (ich meine es war nach 2 Jahren) um eine Stufe herab. Und erst danach kam dann die Sozialhilfe. Dies wurde zusammengeschrumpft. Statt drei Stufen gibt es nun nur noch zwei Stufen und diese wurden auch verkürzt. Als Grund würde ich nennen, dass - und das siehst man ja auch - der Verlust des Arbeitsplatzes mittlerweile bei vielen Menschen nicht mehr die Chance auf einen neuen Arbeitsplatz birgt. Wärend es früher durchaus noch möglich war innerhalb kürzerer Zeit einen Arbeitsplatz auf ähnlichem Gehaltsniveau zu bekommen wird dies immer schwiriger. Diese Übergangsphasen die es zu überbrücken galt ohne direkt die Wohnung zu wechseln oder das Auto zu verkaufen müssen nun nicht mehr staatlich subventioniert werden, da sie praktisch nicht mehr vorkommen. Und genau in dieser Tradition sehe ich auch das BGE. Natürlich gibt es hier ziemlich linke BGE-Vorstellungen. Aber machen wir uns nichts vor: Nicht das Modell mit den 1000€ BGE plus komplette Versicherung würde eingeführt werden. Es wäre eher ein entbürokratisiertes Hartz IV, vermutlich - wie bereits angemerkt - mit dem Wegfall gesetzlicher Versicherungen und mehr Eigenverantwortung um den Arbeitgeberanteil dieser abzuschaffen. Es mag dann am Ende tatsächlich bei den 1000€ BGE bleiben - viel mehr als Hartz IV sollte das dann aber tatsächlich nicht sein. Sehr amüsant ist dabei der häufige Verweis von Linken auf irgendwelche Ökonomen, das BGE sei ja sogar realistisch, da diese es auch forderten. Mehr Selbstbetrug geht wirklich nicht.


Politischer Smalltalk - menag - 26.02.2017

#freedeniz

Zitat:Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben;



Politischer Smalltalk - Skafdir - 28.02.2017

Der Blutdruck steigt.
EU-Parlament entscheidet sich für Zensur.

Nicht falsch verstehen, Faschos zu bekämpfen finde ich super. Faschos mit faschistischen Methoden zu bekämpfen ist dann zwar eher so mittelgut und vermutlich ineffektiv und vermutlich insgesamt eher ein Schnitt ins eigene Fleisch, aber hey, ich sag mal das gibt einen Bonuspunkt fürs versuchen.

Der eigentliche Anlass für den relativ hohen Blutdruck ist der folgende:

Der Spiegel schrieb:Die Regel findet sich in der Geschäftsordnung des Europaparlaments, die im Dezember überarbeitet wurde. Doch die zugehörige Pressemitteilung - Überschrift: "Für mehr Transparenz im Parlament" - unterschlug die brisante Änderung. Sie wurde erst bekannt, nachdem sich Journalisten der spanischen Zeitung "La Vanguardia" bis auf Seite 93 des 158 Seiten starken Regelwerks vorgekämpft hatten.

An dieser Stelle eine einfach Frage:
Bedeutet dieser Absatz, dass alle möglichen europäischen Medien über 2 Monate gebraucht haben um 158 Seiten zu lesen?
Ich meine gut die Geschäftsordnung des Europaparlaments ist ja nun nichts wichtiges, muss man nicht ernst nehmen. Größtenteils steht da ja bestimmt nur sowas drin wie: "Wer zahlt wann, was in die Kaffeekasse?"

Vor allem aber:
Behauptet der Spiegel gerade, dass es eine journalistische Meisterleistung ist 93 Seiten Regelwerk zu lesen?
Sorry, ich meine natürlich sich durch 93 Seiten Regelwerk "vorzukämpfen"?
Ich rechne den Dezember nun mal nicht mit, war ja Weihnachten und so.
Sagen wir also ab Januar und ich bin freundlich und sage das die Neujahrswoche noch immer mal eine Ausnahme ist.
Dann ergibt das 7 Wochen Bearbeitungszeit. Wir geben den zugehörigen Journalisten ein richtig echtes 2 Tage Wochenende, dann ergibt das 35 Tage.
Davon sagen wir mal weil sie ja vieles anderes zu tun haben könnte sich ein Journalist 2 Stunden am Tag Zeit nehmen um so eine Kleinigkeit wie die Geschäftsordnung des EU-Parlaments mal unter die Lupe zu nehmen.
Dann wären das 70 Stunden um bis zu dieser Seite 93 zu gelangen.
Das macht dann in Seiten/Stunde = 1,328... bla blub. Also erwarten wir von diesem armen überarbeitetem Journalisten das er innerhalb einer Stunde 1 1/3 Seiten Text lesen kann.
Das ist offensichtlich nicht geschehen. Hierfür gibt es nur zwei Erklärungen.

1. Der Spiegel (und alle anderen Medien bis auf besagte spanische Zeitung) hat nicht einmal die Minimalvoraussetzung journalistischer Arbeit erfüllt.
2. Der zuständige Journalist erfüllte irgendeine Quote.

Bei Fall 1: Sack und Asche ist die maximal zulässige Kleidung für jeden europäischen Journalisten. Den Mitarbeitern von La Vanguardia gestehe ich bei kaltem Wetter eine Jacke zu.

Bei Fall 2: Sehr geehrte Personalchefs der europäischen Medien. Ich begrüße ihren Einsatz für die Gleichberechtigung am Arbeitsplatz, die Beschäftigung funktionaler Analphabeten sollten sie aber bitte auf ein Minimum zurückfahren.


Politischer Smalltalk - menag - 28.02.2017

Es gibt kein Zentralorgan, welches die Arbeitszeit der Journalisten verteilt. Ich vermute, dass einfach jeder dachte, dass das schon jemand anders für sie macht. Letztendlich hatten sie ja recht.


Politischer Smalltalk - Skafdir - 28.02.2017

Ja... aber... rein vom Zufall her...
Das EU-Parlament ändert die Geschäftsordnung.
Alle größeren europäischen Medien kriegen ihre Pressemitteilung.
Fast alle lesen sich die durch.
Einige Mitarbeiter blättern dann mal gedankenverloren durch die unzumutbar langen 158 Seiten.
Irgendeiner hätte doch zufällig Seite 93 aufschlagen müssen und sich dann denken: "Huch? Was steht hier den? Das kommt mir irgendwie spanisch vor." (Sorry, an die Mitarbeiter von La Vanguardia, ich hab die Redensart nicht erfunden.)

Es sei den unsere Medien haben deutlich mehr Verständnis für den amerikanischen Präsidenten als sie zugeben wollen.

Zitat:(...) council staff members are now being told to keep papers to a single page, with lots of graphics and maps. “The president likes maps,” one official said.

"The European media likes maps."


Politischer Smalltalk - menag - 02.03.2017

Es gibt mal wieder ein Lebenszeichen von Deso Dogg. Sein bester Track war tragischer Weise nicht von ihm. Kein Wunder, dass der zum IS geht!