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Politischer Smalltalk - Kirin - 12.10.2016

FAZ schrieb:Laut „Spiegel Online“ sollte sich Albakr im Hungerstreik befunden und wegen akuter Suizidgefahr unter ständiger Beobachtung gestanden haben. Die Deutsche Presse-Agentur meldete, Albakr habe sich erhängt.
Moment - häh?!

Gibt es eigentlich irgendeinen beamten, der in dieser GANZEN Geschichte nicht komplett verkackt hat? Was zur Hölle ist da los? Ging schon los, als sie einen Warnschuss abgaben, und den Verdächtigen dann entwischen haben lassen, weil sie mit ihren Polizeiausrüstungen zu langsam waren. Ich meine, WTF? Ist ja super, dass man hier einen Terroristen frühzeitig erkannt hat, aber wie kann man gerade dann auf so vielen Ebenen komplett versagen und im Endeffekt zwei Flüchtlinge brauchen, die die Drecksarbeit erledigen Ugly


Politischer Smalltalk - Skafdir - 13.10.2016

Folgender Vorschlag:
Alle Polizisten und Gefängnismitarbeiter entlassen, dafür Flüchtlinge einstellen, offensichtlich höhere Qualifikation und im Vergleich zur sächsischen Polizei sind die auch näher an unserer Kultur und unseren Werten. Hmm
Kennt ihr diese Momente bei dem das Lachen über den eigenen Zynismus in verkrampftes Ausatmen umschlägt, weil die Traurigkeit der Situation dann doch über den Zyniker siegt?

Wahrnehmbare Emotionen zu dem Thema: Neutral
Gefühltes: CryUltralolLol Hmm Yikes (nicht zwingend in der Reihenfolge)

Ich mein nicht das es ein Verlust für die Menschheit ist das der Kerl nun tot ist und als Selbstmörder ist er nun auch noch das genaue Gegenteil eines Märtyrers.

Aber um die Frage zu beantworten:
Zitat:Gibt es eigentlich irgendeinen beamten, der in dieser GANZEN Geschichte nicht komplett verkackt hat?

Diejenigen die an der Früherkennung mitgearbeitet haben und dafür gesorgt haben das der Zugriff zur richtigen Zeit kommt.
Aber alle die dann über die Planung hinaus arbeiten sollten... ich kann es ja verstehen. Es war Samstag und dann auch noch früh. Ich mein, wer von uns arbeitet gerne an einem Wochenende?

Aber der Postillion vermeldet: Es gibt auch positive Seiten der Geschichte.


Politischer Smalltalk - Terminator - 13.10.2016

Skafdir;12303 schrieb:Folgender Vorschlag:
Alle Polizisten und Gefängnismitarbeiter entlassen, dafür Flüchtlinge einstellen, offensichtlich höhere Qualifikation und im Vergleich zur sächsischen Polizei sind die auch näher an unserer Kultur und unseren Werten. Hmm

Jop https://www.welt.de/politik/deutschland/article157690894/So-aehnlich-sind-Fluechtlinge-den-Anhaengern-der-AfD.html


Politischer Smalltalk - Skafdir - 13.10.2016

Das ist doch auch nur mich zu ärgern oder?

Überraschend ist daran wenig, eigentlich nur die sehr hohe religiöse Toleranz.
Allerdings ist das auch recht normal. Zuwanderer behalten meist die Werte ihres Landes.
Das ändert sich dann aber schon enorm bei der ersten Folgegeneration und spätestens ab der zweiten Generation ist kein Unterschied mehr feststellbar.

So zumindest Studien die fürs Bundesministerium für Inneres angefertigt worden sind. (Haug: Muslimisches Leben in Deutschland, 2008; Brettfeld: Muslime in Deutschland, 2007)
Es wäre merkwürdig wenn das mit Syrern großartig anders wäre.

Der hohe Anteil der religiösen Toleranz lässt sich vermutlich am besten mit dem Fluchtgrund erklären. Immerhin sind die Leute vor der wohl schlimmsten Ausformung religiösen Lebens geflohen die unsere Zeit zu bieten hat. Da ist es schon sehr nachvollziehbar wenn die von "Religion von Staatsseite" die Schnauze voll haben.
Auf der anderen Seite ist es genau daher auch nachvollziehbar wenn sie der "starken Führerfigur" eine wichtigere Rolle zurechnen. Erklärungsansatz: "Wenn die dummen Demokraten Assad nur in Ruhe gelassen hätten, dann wäre das alles nicht passiert." (Und bis zu einem gewissen Punkt haben die ja sogar recht damit.)
Aus ihrer Perspektive war also der Wunsch der Demokratie nicht schlecht, aber die Stabilität des Staates ist wichtiger. Alles ganz einfach mit der eigenen Lebenswirklichkeit begründet.

Macht die Einstellung für Deutschland nicht weniger problematisch, aber wenn man die Gründe dahinter betrachtet, dann wirkt es gar nicht mehr so bedrohlich.

AfD-Anhänger hingegen haben ähnliche Einstellungen bei keiner Vorgeschichte die diese Einstellungen begründet... das macht mir tatsächlich ein bisschen mehr Angst. Was zur Hölle geht im Kopf eines in Deutschland sozialisierten Menschen vor, der bereit ist alle unsere Freiheiten und gesellschaftlichen Errungenschaften über Bord zu werfen, weil er Angst hat er könnte einen neuen Nachbarn kriegen der eine andere Sprache spricht?
Mir fehlt hier das nachvollziehbare. Es wirkt einfach so "zufällig". Welchen Schritt gehen die Leute als nächstes? Woher soll ich das wissen? Der erste widersprach ja schon aller Logik.

[Abgesehen davon gibt es durchaus einen Grund warum man sagen kann, dass "antidemokratische Einstellungen" bei Flüchtlingen weniger schlimm sind als bei Deutschen. Dieser lautet: Flüchtlinge sind nicht wahlberechtigt.]


Politischer Smalltalk - DeeperSight - 13.10.2016

Große Preisfrage:

Wie schafft man es sich zu erhängen, während man in U-Haft sitzt?

Da geht man einmal kurz pinkeln und schon sterben einem diese fiesen Terrorverdächtigen weg. Ein klarer Fall von "Wir konnten das nicht verhindern".


Politischer Smalltalk - Enzio - 13.10.2016

Al-Bakr gab laut MDR in seiner ersten Vernehmung an, dass die drei gefeierten syrischen "Helden", die ihn festgesetzt haben, in der Sache mit drin gesteckt haben. Und nun plötzlich wird er erhängt in der Zelle gefunden? Ich hatte zwar eigentlich meinen Aluhut für dieses Jahr schon eingepackt, aber das müffelt ein wenig nach "Der wusste zuviel".

Erinnert an Florian H. der kurz vor seiner Aussage zum Polizistenmord im NSU-Prozess merkwürdigerweise in seinem Auto abgefackelt ist.


Politischer Smalltalk - DeeperSight - 13.10.2016

Das Problem mit der Angabe, dass die drei Auslieferer ebenfalls involviert waren, ist, dass es nicht plausibel erscheint. Das heißt nicht, dass es unmöglich ist, aber ich glaube eher, dass es dabei um Vergeltung ging. Warum sollten sie jemanden fesseln und der Polizei übergeben? Warum sollten sie nach mehreren Anrufen, in denen die Polizei kein Wort verstand, den Typen fotografieren, mit dem Foto zu Polizei persönlich gehen, um ihnen verständlich zu machen, wen sie da gerade im Keller liegen haben? Das ergibt keinen Sinn. Die drei Syrer hatten etlich Hürden zu überwinden, bis sie ihn übergeben konnten. Dadurch bekommen sie auch keine schnellere Einbürgerung.

Wie dem auch sei... es gibt drei Möglichkeiten:

1. Rechtsradikale Polizisten haben ihn ermordet
2. Polizisten haben ihn beim Selbstmord gewähren lassen
3. Besucher haben ihm das Material, was er dafür brauchte reingeschmuggelt UND die Polizei hat ihn gewähren lassen

Zu "gewähren lassen" zählt auch das stundenlange Nicht-beobachten.


Politischer Smalltalk - Enzio - 13.10.2016

Angeblich hat er sich zum Schichtwechsel umgebracht. Was aber zu der Frage führt, warum er überhaupt etwas hatte, mit dem er sich erhängen konnte. Zu der Frage der Plausibilität sind noch Fragen offen, aber entsprechende Anfragen seitens der Presse bleiben zumindest heute in Karlsruhe unbeantwortet. Irgendwas stinkt an der Story jedoch gewaltig. Seit Monaten im Visier der Geheimdienste und unter Bewachung stehend, marschiert al-Bakr am SEK vorbei einfach aus der Wohnung, fährt mit dem Zug nach Leipzig, wandert dort seelenruhig durch die Gegend, bis er Landsleute trifft, die ihn, obwohl sie ihn nicht kennen, einfach so nach Hause mitnehmen, dann urplötzlich den Gesuchten erkennen, ihn im Schlaf überwältigen und pflichtschuldig der Polizei übergeben? Und dann, als er über die angeblichen Helden, die schon für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen werden sollten und für die erste Politiker schon das Bleiberecht wollten, auspacken kann, baumelt er an der Decke. Hollywood könnte es nicht klischeehafter inszenieren!

Sicher, kann alles so gewesen sein, aber es bleiben Fragen offen, die die Aluhüte noch auf Monate hinaus vibrieren lassen werden.


Politischer Smalltalk - DeeperSight - 13.10.2016

Das ist ja genau der Punkt, warum diese Vorfall so verführt. Die Aluhüte glühen in gleißendem Lichte. Daher kann man einfach nur abwarten, was die offizielle Begründung der Polizei sein wird. Die werden irgendeine Pressemitteilung rausrücken müssen, und je nachdem, was da gesagt wird, kann man sich überlegen, inwiefern sie jetzt verkackt haben. Denn verkackt haben die - egal was sie dazu sagen.


Politischer Smalltalk - Enzio - 13.10.2016

Noch dazu kommt, dass sich ein Muslim außerhalb des Kampfes und ohne Not niemals selbst töten würde, schon gar kein Strengreligiöser. Der Selbstmord eines Gläubigen ist im Islam schwerwiegender als der Mord an einem anderen Menschen und zählt zu den schwerwiegenderen Gewalttätigkeiten.

Der Prophet sagte bezüglich des Selbstmordes folgendes: "Jemand, der sich erdrosselt, erdrosselt sich für die Hölle. Jemand, der sich selber erschlägt, der erschlägt sich für die Hölle."

Dieses Zitat kannte al-Bakr entweder nicht, oder man hat wirklich nachgeholfen.


Politischer Smalltalk - DeeperSight - 13.10.2016

Für mich ist es ja nicht einmal glaubwürdig, dass er wirklich "hang". Erdrosseltwerden ist ja mit viel Toleranz sowas ähnliches wie "Erhängen" - und genau das kotzt mich mittlerweile immer häufiger an. Man kann eigentlich zu nichts etwas Konkretes sagen, weil einfach alles unglaubwürdig ist. Außerdem gibt es nach jedem Terroranschlag die Info, dass die Geheimdienste schon lange überwachten. Das kann nur als "unterlassene Hilfeleistung" gelten. Ach... ich reg mich schon wieder auf.


Politischer Smalltalk - Skafdir - 13.10.2016

Zum Material: Er soll sich wohl mit seinem T-Shirt erhangen haben. Was zwar einiges an Aufwand bedeutet, aber nicht unbedingt auf einen Mord hinweist.

Zur Sache des: Ein wahrer Islamist wird sich nicht umbringen.

Punkt 1: It's not the books, stupid!
Zitat:Ein übliches, wenn auch kaum verzeihliches Missverständnis beim Reden über Religion(en) ist die Verwechslung ihrer Manuskripte mit ihren Mitgliedern.

Punkt 2: Terroristen sind keine ausgebildeten Theologen und vor allem werden sie kaum jeden Schritt ihres Lebens mit theologischen Argumenten füttern.

Punkt 3: Wenn du Recht hättest, wie erklärst du Selbstmordanschläge?

Punkt 4: Der Tod durch Feuer ist eine Methode des Töten die nur Allah durchführen darf, hält den IS nicht davon ab Leute zu verbrennen.

Punkt 5: Glaubst du ernsthaft islamistischen Terror mit theologischen Argumenten erklären zu können? Würdest du die IRA auch mit christlicher Theologie erklären wollen?
Wenn du unbedingt willst kannst du ihm dann noch folgendes vorwerfen:
- Er hat Haare und Bart geschnitten
- Er plante einen Sprengstoffanschlag; der Koran verbietet aber das Schlagen ins Gesicht eines Gegners. Weil das Gesicht "heilig" ist, ein Sprengstoffanschlag schädigt aber automatisch das Gesicht der Gegner

Das ein gefasster Terrorist in Haft die Feiglingsausfahrt nimmt ist alles andere als unrealistisch.
Geh doch mal kurz die Möglichkeiten seines weiteren Leben durch.
Beim IS ist er gescheitert, er hat sich fangen lassen und ist damit ein Versager. Mag sein das man ihn nach Haftentlassung noch eine Chance einräumen würde, aber was anderes als Selbstmordanschlag scheint unrealistisch.
Bei seinen Mithäftlingen wird er in der Rangordnung irgendwo zwischen Hausstaub und Schimmelpilz liegen.
Seine Chancen auf ein normales Leben nach der Haftentlassung gehen gegen Null. Soweit sich kein Politiker findet der ihm einen Job anbietet.

Kurzum: Egal wie das Urteil am Ende ausfällt, er hat keine Zukunft. Warum also kein Selbstmord?

Zitat:das müffelt ein wenig nach "Der wusste zuviel"

Hier schließe ich mich DeeperSight an:
Wo liegt die innere Logik der Geschichte?

Vor allem aber eine ernsthafte Bitte:
Bitte hör auf damit Verbrecher zu den führenden Theologen einer ganzen Weltreligion zu machen.
Das hilft niemandem weiter. Vor allem gibt man den Terroristen damit eine religiöse Autorität die ihnen nicht zusteht.

Selbst wenn man den Islam als kriegerisch interpretieren würde, dann ist spätestens bei einem hinterhältigen Mord Schluss. Und wie viel hinterhältiger als ein Sprengstoffanschlag soll es werden?
Nicht nur das die Opfer keine Möglichkeit zur Gegenwehr haben, es kann nicht einmal gezielt gegen bestimmte Feinde eingesetzt werden.

Das ändert nichts daran, dass die Islamisten Moslems sind. Das sind sie eindeutig, aber sie haben nicht die "einzige wahre Interpretation ihrer Religion" gefunden.


Politischer Smalltalk - Kirin - 13.10.2016

Hanlon's Razor:
Zitat:Never attribute to malice that which can be adequately explained by stupidity.

Natürlich ist die ganze Geschichte komisch, aber ich glaube, sie kann durch ein unendliches Maß an Inkompetenz und ein komplettes, vollständiges und unverzeihliches Versagen aller zuständigen Organe erklärt werden.
Der Hurensohn wurde anscheinend noch nicht einmal in eine spezielle Suizid-Präventionszelle verfrachtet, obwohl er wohl bereits versucht hat, sich durch Demolieren / Manipulieren einer Lampe und Steckdose das Leben zu nehmen.
Zitat:„In besonderen Notfällen erfolgt eine ständige und unmittelbare Beaufsichtigung des Gefangenen durch Bedienstete, und es wird eine zügige Verlegung des Gefangenen in das Justizvollzugskrankenhaus angestrebt“, schreibt Ulbig weiter.
All das ist bei Dschaber al-Bakr jedoch nicht passiert. Nicht einmal ein Aufnahmegespräch hat stattgefunden. Der Leiter der JVA Leipzig, Rolf Jacob, verwies bei der Pressekonferenz auf die Sprachprobleme, die ein ausführliches Gespräch unmöglich gemacht hätten. Der anfängliche Rhythmus der Überprüfung von 15 Minuten sei zunächst auf eine halbe Stunde, dann auf eine ganze Stunde ausgeweitet worden.
Laut eines Beiratsmitglieds der JVA Leipzig gibt es dort zwei Zellen für hochgradig Suizidgefährdete. Durch eine Glaswand ist die permanente Beobachtung eines Beamten möglich. Dschaber al-Bakr war aber nicht in einer dieser Zellen untergebracht.
Warum nicht? Die Psychotherapeutin Maja Meischner-Al-Mousawi ist in der JVA Leipzig für Suizidgefährdete zuständig. Leider befinde sich Frau Meischner derzeit im Urlaub und ist auf Anfrage nicht zu sprechen, sagt ihre Assistentin.
Quelle
Ja gut, an ihrer Stelle würd ich jetzt auch erst mal länger in Urlaub bleiben Ugly
Ich finde es unglaublich, dass hier die FAZ noch verteidigt. So etwas darf in Deutschland nicht mehr passieren. Beim nächsten IS-Terroranschlag in Deutschland tragen alle Glieder der Kette, die hier als Gesamtes versagt hat, eine große Mitschuld.
Es ist unplausibel, dass er irgendwelche wertvollen Informationen geliefert hätte, aber nicht unmöglich. Entschuldigung, aber was gerade passiert, ist einer der größten Justizskandale dieses Jahrzehnts.

Dass die Flüchtlinge, die ihn überwältigt haben, wirklich "Mitwisser" waren wie er behauptet, halte ich auch für sehr unplausibel (ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Info wahr ist, einfach deswegen, weil ich nicht denke, dass der nach so kurzer Zeit bereits konstruktiv mit der Polizei interagieren würde). Falls es ebenfalls irgendwelche IS-Schläfer waren, hätten sie sich damit wohl in ziemliche Lebensgefahr begeben. Da würd ich dann eher noch bei der Polizei gestehen, um in U-Haft genommen zu werden.


Politischer Smalltalk - FireBird - 17.10.2016

Irgendwie halte ich hier nicht den Täter für das Biest, sondern den Vater und den Staatsanwalt für gefühlskalt, ebenso halte ich es für falsch den Täter ins Gefängnis zu stecken, das wird keinem helfen.
http://www.zeit.de/2016/43/mord-ansage-familientragoedie

Mal ganz davon abgesehen das ohne die im Schlafzimmer gelagerte Waffe, die ganze Tat komplexer gewesen wäre, da keine Waffe verfügbar gewesen wäre.


Politischer Smalltalk - Terminator - 17.10.2016

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Zitat: Er plante einen Sprengstoffanschlag; der Koran verbietet aber das Schlagen ins Gesicht eines Gegners.

Bitte den Unterschied zwischen dem Koran und der Sunna/Hadithen lernen, bevor du hier einfach Sachen als Tatsachen hinstellst.