von schmatzler - 04.10.2017, 17:37:07
Ich hab mir jetzt mal YouTube Red geholt, man kann es (mit amerikanischem Proxy) für 3 Monate kostenlos testen.
[Bild: mini_red.png]

Der Vorteil ist: Man bekommt keine Werbung mehr in Youtube-Videos angezeigt und dafür eine Reihe an Serien und Filmen exklusiv zur Verfügung gestellt, die sogenannten "Red Originals":
[Bild: mini_red2.png]

So wirklich überzeugt bin ich nicht. Die Anzahl der Inhalte ist sehr überschaubar und vieles davon wirkt wie Product Placement, für das man zusätzlich noch bezahlt. So z.B. eine Videoreihe über Sneaker. Ja, die Schuhe. Keine Ahnung, wer sich sowas ansieht. Auch Serien darüber, wie Pewdiepie sich erschrickt oder Leute geprankt werden, sind imho absolut kein Geld wert.

Auf dem Screenshot oben wirkt das Angebot sogar größer, als es eigentlich ist, denn die für mich empfohlenen Videos gehören gar nicht zum Red-Universum und können von allen Leuten angeschaut werden. Das wirkt wie eine Taktik, um das Portfolio künstlich aufzublasen.

Doch es ist nicht alles schlecht. Furze World Wonders sieht ganz nett aus:
https://www.youtube.com/watch?v=jZbZBPwr6TM

Und vielleicht schaue ich mir diese Doku hier auch noch an, Katzen sind cool:
https://www.youtube.com/watch?v=PpG0z-npFIY

Ich denke allerdings, dass ich es im Januar dann kündige. Was meint ihr? Wird das noch eine ernsthafte Konkurrenz zu Netflix und Co.?
von adrian - 03.10.2017, 21:59:07
Gerade suche ich eine seriöse Casino Seite bei die man die beliebteste Automatenspiele kostenlos 24/7 spielen kann.

Bin gespannt auf eure antworten
von adrian - 03.10.2017, 21:58:06
Hallo Leute, ich sehe hier kein WItze thread. So habe ich mich entschieden einen hier zu öffnenSmile
Schreibt mal hier ein paar gute Witze die ich gehört habt
von Zankyō - 10.09.2017, 00:58:43
Konzept:
Bücher bis zu einer bestimmten Stelle oder kapitelweise lesen und darüber diskutieren!

Erstes Buch:
Girls made of Snow and Glass von Melissa Bashardoust
von FireBird - 19.08.2017, 17:39:22
Zankyō;28617 schrieb:Lol was? Lesen, hallo? Was kann man mit einem Smartphone bitte nicht machen?
Nichts, was dich nicht mit weiteren irrelevanten Informationen überflutet.

//Ausgelagert aus dem Hass-Thread
von AgentSands - 13.08.2017, 09:38:48
Zankyō;28356 schrieb:Wer schaut denn synchronisierte Filme?
Charlemagne;28360 schrieb:ich manchmal. Deutsche Synchronarbeit ist in 90% der fälle sehr gut.
Zankyō;28361 schrieb:Deutschland hat eh gefühlt nur ne handvoll Synchronsprecher, und man hört immer wieder die selben Stimmen.
Ich finde das Thema sehr interessant, daher wollte ich das mal in einen eigenen Thread verschieben.
In der Tat, finde ich, haben wir hier in Deutschland eine verdammt gute Synchronbranche. Zwar gibt es immer mal wieder mehr oder weniger lustige Fehler

Spoiler anzeigenSpoiler:

oder ein Synchronsprecher wird für etwas mehr als einen Schauspieler fest eingesetzt

Spoiler anzeigenSpoiler:

oder Stimmen passen nicht zu den Charakteren und werden nicht Lippensynchron aufgenommen

Spoiler anzeigenSpoiler:

oder es geht ganz allgemein Authentizität und Atmosphäre verloren

Spoiler anzeigenSpoiler:

aber...äh...was wollte ich sagen?

Spoiler anzeigenSpoiler:

Achja, es gibt auch durchaus richtige Glanzleistungen und ich finde, man kann Synchronisationen nicht einfach rundweg verdammen, da sie manchmal sogar eine Verbesserung mit sich bringen kann.

Ein paar Gedanken dazu:
(EDIT: Wie ich gerade merke, sind die paar Gedanken doch sehr lang geworden, für den zweiten Teil einfach zur Trennlinie weiter unten springen)

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Ich finde vor allem interessant, wie sich die Einstellung innerhalb der Synchrobranche über die Jahre geändert hat. Früher genossen Synchronisationen im weitesten Sinne Narrenfreiheit. Ohnehin war die TV-Landschaft eine andere. Serien wurden (und werden manchmal immer noch) in beliebiger Reihenfolge ausgestrahlt ohne auf Kontinuität zu achten – Seinfeld beispielsweise hat, damals unüblich für eine Comedyserie, gerade in späteren Staffeln einen ziemlich stringenten Handlungsbogen, bei dem die Folgen aufeinander Bezug nehmen. Pro7 aber versendete gerne nachts drei oder vier Folgen am Stück, verpasste ihnen ein neues krawalliges Intro, schnitt den Standup-Teil heraus und presste das Ganze dann in fröhlichem Mischmasch in Blöcke, die dem Programmschema der 30-Minuten-Unterteilung entsprach. Aktuell kann man das System ab und an immer noch gut bei „Medical Detectives“ auf VOX beobachten, wo einfach soviele Folgen gezeigt werden, bis wieder 5 Uhr morgens ist und man nur genügend Vor- und Abspann herausschneiden oder dazupfrimeln muß, bis es mit der Anzahl der gebuchten Werbeblöcke hinhaut.
Zwei Beispiele, die für die frühere Synchron“freiheit“ gerne genannt werden, sind zum einen Tom & Jerry, zum anderen die Terence-Hill-&-Bud-Spencer-Filme.

Bei Tom & Jerry ist das vor allem deswegen erstaunlich, da es da ja eigentlich nahezu nichts zu synchronisieren gibt. Allerdings ist Siegfried Rabe auf die schöne Idee gekommen, ähnlich wie bei der Zeichentrickserie „Der rosarote Panther“ eine kleine gereimte Einleitung als Handlungsbegleitung zu verfassen (kongenial gesprochen von dem leider mit 26 Jahren verstorbenen Peter Ehret) , die sonst nirgends existiert und die einzelnen Clips meiner Meinung nach stark aufwertet. Bei den Filmen von Bud Spencer und Terence Hill war die klamaukige Synchro von Rainer Brandt dann sogar ausschlaggebend dafür, daß die Filme, die ursprünglich als ernster Western angelegt waren, im Folgenden von vorneherein schon beim Dreh lockerer und spaßiger angelegt wurden, was durchaus in gewisser Weise eine Adelung der Synchronarbeit bedeutet.

Rainer Brandt ist ähnlich wie Ivar Combrinck als Synchronregisseur ja nun höchst umstritten – was man ihm allerdings zugute halten muß ist, daß er durchaus nicht unbedacht rumgekaspert hat. So zeichnet er sich beispielsweise auch verantwortlich für die Synchronisation von „Seinfeld“ und ist hier – glücklicherweise! – sehr nah am Original geblieben. Die Textbücher wurden mit viel Liebe und Witz ins Deutsche übertragen und auch in einschlägigen Foren findet man wenig Kritik dazu (einer der gelegentlich auftretenden Kritikpunkte ist, daß Oliver Feld als Synchronstimme für Jerry Seinfeld unpassend sei – was ich jedoch überhaupt nicht so sehe).

Ein gutes Gegenbeispiel zu dieser gelungenen Adaption stellt dafür „Eine schrecklich nette Familie“ dar. Weil gewisse amerikanische Prominente dem Studio um Erik Schumann zu unbekannt erschienen, taucht in der Serie auf einmal Klausjürgen Wussow oder die Schwarzwaldklinik auf. Auch wird die Lachkonserve bis zum Gehtnichtmehr strapaziert. Die Originalserie wird ja nun live vor Zuschauer aufgezeichnet und das Lachen ist mehr oder minder echt. Bei diesen beiden Serien kann man aber sehr schön sehen, wie man das entweder feinfühlig oder aber ohne Sinn und Verstand adaptieren kann. Bei Seinfeld wird das Gelächter vom Band so eingesetzt, daß man es teilweise gar nicht mehr wahrnimmt – mit angepasster Lautstärke in verschiedenen Variationen, die gelegentlich auch nur ein leichtes Kichern beinhalten und auch mal durch komplette Stille ersetzt werden, während das Publikum im Original fünf Sekunden johlt nur weil Kramer gerade aufgetreten ist. Auch wenn sie sich denken, daß der Gag im Deutschen keine ähnlichen Reaktionen hervorrufen wird, verzichtet man im Zweifelsfall lieber auf die Vorlacher: Lieber Zuwenig als Zuviel.

Ganz anders bei der schrecklich netten Familie: Nicht nur, daß einem nach spätestens jedem zweiten Satz ein Lachkonzert in einer Lautstärke um die Ohren geklatscht wird als gelte es Nordkorea zu bombardieren, es sind auch jedes Mal dieselben verdammten zwanzig vorgefertigten Lachausschnitte, die sich im immer gleichen Abstand wiederholen und bei denen alle paar Minuten ein Typ mit besonders herzhafter Lache heraussticht. Es mag ja sein, daß im amerikanischen Original ähnlich viel gelacht wird, aber das sind eben wenigstens (halb)echte, situationsbezogene und immer wieder andere Lachblöcke und es bringt beispielsweise nix einen Witz, der nun mal nicht übersetzbar ist, durch eine extra Portion Lachsalve aufwerten zu wollen.

Mittlerweile ist man ja nun aber davon abgekommen, Synchronisationen weitgehend freie Hand zu geben. Manchmal ist das auf Interventionen der Rechteinhaber zurückzuführen, wie bei dem von Definitiv_nicht_kylenepp genannten Beispiel mit Siggi und Babarras, wo Uderzo sich von Kauka noch lange Zeit verfolgt fühlte, weil er ihm die Rechte aufgrund seiner obskuren Übersetzung entzogen hat. Als weiteres Beispiel fiele mir noch Don Rosa ein, der es trotz der restriktiven Disney-Maschinerie geschafft hat, daß seine von Peter Daibenzeiher genial getexteten Comics neu übersetzt wurden, weil er meinte, ihm sei klar, daß dies eventuell eine Verbesserung darstellt, aber er möchte lieber seine Originaltexte haben.

Meistens ist die Nähe zum Original aber wohl eher dem Zeitgeist geschuldet und der Tatsache, daß amerikanische Fernsehserien nicht mehr abgewartet werden müssen, bis sich nach Jahren mal ein Einkäufer aus der TV-Branche entschließt, daß eine Serie auch für das deutsche Publikum tauglich ist und daß falsche oder freie Übersetzungen somit viel häufiger unter Fans einer Serie diskutiert werden.

Ehrlich gesagt weiß ich nicht so ganz, was ich davon halten soll. Einerseits finde ich es gut und sinnvoll, daß das Werk des Künstlers bzw. der Künstler einem in gewissem Umfang so zugänglich gemacht wird, wie er/sie es erschaffen hat/haben (mit der Einschränkung, daß eine Übersetzung niemals genau das transportieren kann, was das Original unter Muttersprachlern mit jeweiligem kulturellen Background vermittelt). Andererseits kann ein Werk durch eine freiere Übersetzung auch eine Aufwertung erfahren und gerade bei Serien ist es ja nunmal so, daß sich nicht ein Mensch alleine dafür verantwortlich zeichnet, sondern die Show das Ergebnis vieler Künstler ist und der Übersetzer ein weiteres Glied in der Riege der Kunstschaffenden darstellt.

Desöfteren gibt es ja trotzdem eine Abstimmung zwischen den Produzenten der Originalversion und den Verantwortlichen für die deutsche Fassung. Je nachdem, wie eng diese ist oder wie kompetent die dafür Verantwortlichen sind, kann das durchaus ein Glücksgriff sein. So haben die Macher der Serie „Die Simpsons“ dem Synchronstudio beispielsweise weitestgehend freie Hand gelassen und greifen nahezu nirgends ein, solange nur ordentlich gezahlt wird. Das sorgt dann für einen munteren Stimmenwechsel gerade in den ersten vier Staffeln in Deutschland oder dafür, daß in der arabischen Version alle Szenen, in denen Alkohol thematisiert wird, herausgeschnitten werden.

Wie immer alle Fäden in der Hand behalten will dagegen Disney – und daß das auch ein immenser Vorteil sein kann, sieht man beispielsweise bei der Serie „Die Dinos“. Selten habe ich eine derart liebevolle und vor allem allumfassende Synchronisation gesehen wie hier: Der Cast ist durch die Bank herausragend und nachdem Edgar Ott während der Synchronisation zu Staffel 3 verstarb suchte man so lange, bis man Jürgen Kluckert fand und tatsächlich: Ich schaffe es bis heute nicht, herauszuhören, ab wann Kluckert übernimmt. Dieser Typ ist der Wahnsinn; er bekam es hin, den Ott‘schen Sprachduktus 1:1 zu übernehmen. Auch wenn englische Texte zu lesen waren, hat man es hier nicht wie bei den Simpsons gemacht und mal schnell irgendwas eingeblendet oder deutsch eingelesen, sondern für jeden Text eine eigene Grafik erstellt, die sich möglichst harmonisch in das Bild einfügte. Trotzdem blieb die Übersetzung selbst in weitem Umfang frei und man hat das in Amerika verbreitete „Honey, I’m home“ mit dem zwar etwas sinnlosen, aber trotzdem sehr liebenswerten „Bin daaa, wer nooooch?“ synchronisieren dürfen.

Ein Beispiel für eine fragwürdig enge Bindung an die Originalversion hingegen ist der Film „Bärenbrüder“. Ich habe ihn mit einer Freundin gesehen und mir bei den Liedern jedes Mal gedacht, was ist denn da los? Wer singt denn da so seltsam und warum ist das so schwer verständlich? Ich habe dann mal gegoogled und kein Wunder: Phil Collins singt alle Lieder selbst, aber eben auf deutsch.
Dieses Lärchumgesterchondimiiiiit
Es mag ja sein, daß man so wirklich das Höchstmaß an Authentizität bekommt, aber es kommt einem stellenweise einfach so vor als würde Phil Collins etwas singen, von dem er keine Ahnung hat, was es bedeutet (auch wenn er den Text im Original sicherlich kennt). Was bei der holländischen Figur Alfred J. Kwak, die von der Niederländerin Ryan van den Akker gesprochen wird, durchaus sympathisch klingt (einfach weil holländisch ausnahmslos immer sympathisch klingt), wirkt hier eher unstimmig und deplatziert.

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Neben dem nicht zu vernachlässigenden Aspekt, daß nicht jeder perfekt Englisch spricht und es abhängig von der Aufnahmequalität/der Abmischung/der Sprachgeschwindigkeit/des Dialektes/des Sprachniveaus durchaus auch für geübte Nicht-Muttersprachler schwierig sein kann, alles zu verstehen: in aller Regel ist die Muttersprache einfach leichter „nebenbei“ zu konsumieren. Sicherlich hat das auch etwas mit der kulturellen Prägung zu tun. In Landern, wo die Filme nahezu immer als OmU laufen wie Holland oder Schweden wird man in diese Art der Bequemlichkeit nicht zurückfallen, was auch zweifellos für ein allgemein besseres Sprachniveau im Englischen sorgt.

Nichtsdestotrotz kann ich Synchronisationen auch ganz allgemein und ohne eventuell auftretende Verständigungsprobleme zu berücksichtigen etwas abgewinnen. Was landläufig so einfach als Sprecher bezeichnet wird, sind meiner Meinung nach im besten Fall durchaus eigenständige Schauspieler, deren Mimik man einfach nicht sieht. Noch dazu gibt es darunter einfach Stimmen, die ich sehr gerne höre wie z.B. David Nathan (Johnny Depp, Christopher Titus), Christian Brückner (Robert De Niro, diverse Lieder von E Nomine) oder auch oben gespoilerten Thomas Danneberg. Das geht hin und wieder so weit, daß ich der Synchronstimme im Vergleich zu der echten Stimme des Schauspielers tatsächlich den Vorzug geben würde.

Mich würde mal interessieren, ob ihr euch Filme & Serien (auch) synchronisiert anschaut und was eure Beweggründe dafür sind.
von Sarah_Fenriz - 05.08.2017, 16:11:16
Definitiv_nicht_kylenepp;28018 schrieb:Naja, da kommen halt inzwischen Summen rein, die das wöchentliche Erscheinen sehr attraktiv machen - gestern über den Daumen gepeilt über 2500 Euro (wobei ich nicht weiß, ob da Fake-Spenden bei sind).

Ob die Leute wissen, dass sie auch für Menschen spenden können, die es wirklich brauchen? Siehe Syrien.

//Ausgelagert aus Skyline-TV
von Lener0815 - 31.07.2017, 20:41:31
Gut, dann fahren und fangen wir mal von hinten an... ^^
Sachlich und konkret:

Das Board basiert auf vbulletin
somit sollte die Kontaktinfo so funktionieren....
Administrator-Kontrollzentrum -> vBulletin-Einstellungen -> Homepage-Titel / URL / Kontaktinfos -> E-Mail-Adresse des Webmasters
EK ist Admin, demzufolge hat er Zugriff auf das Adminpanel!
Wie lautet die Mailadresse zum Kontaktpanel?
ist es die aus dem Impressum?
info@alsterfilm.de
oder die
support@massengeschmack.tv
hinweise@fernsehkritik.tv
Ich gehe davon aus, dass alle die Mails an einem "Tisch landen". Da ich keinen technischen Support anberaumt habe beim Kontaktpanel hat sie wer konkret erhalten? EK meinte ja, er hätte sie gelesen, nun doch wieder nicht? ^^
Wer bekommt diese Mails konkret? WO gehen diese ein?

Lt. EK bekommt die Mails ALLE der sog. "Webmaster"? Wer ist dieser per Name? WO kann ich diesen Webmaster einsehen oder konkret kontaktieren via Namen, so dass ich das Ganze verifizieren kann? Weiss das jemand? Warum gibt es diesen sog. Webmaster nicht als person genannt im Boardimpressum oder sehe ich falsch?

WAS will der sog. "Webmaster" mit Infos, die z.B. ein Feedback an das MG-Team gerichtet ist, wenn der Webmaster eine gänzlich andere Person ist?

EK behauptet ja, der "Webmaster" bekommt sie alle, warum auf einmal das interne Team? Mir ist klar, dass er dazu gehört, und auch Holger, und die korrekten Personen sie folgerichtig erhalten haben. Das hat nix mit krankhaft zu tun @EK. Das hat was damit zu tun, dass man Dich offenbar hinweisen muss, WAS ein MODERATOR ist und was dieser NICHT tut! Auch andere User bei MG sehen das offenbar gänzlich anders als Du. Wie stehst Du denn zu den Äußerungen? Alles pumpitz? Warum sind so Viele der Meinung, dass Du abgelöst gehörst? Basiert das nur auf meinen Spinnereien oder weil alle gegen Holger exp. gegen Dich sind? Eine grosse Verschwlrung gestartet wurde, nur um Dich vom Erdball zu fegen?

btw. Du hast meinen Text auch korrekt gelesen bzgl. Löschung? Ich habe nicht geschrieben, dass Du die Mails klammheimlich gelöscht hast. Da wir aber alle wissen, wie Du mit Postings umgehst, die Kritik an Dir äußern, liegt hier halt die Vermutung nahe.... soweit ist das doch nicht hergeholt, oder?
Also, ich kann mich ganz genau erinnern, wie Du meine Postings gezielt gelöscht hast, als ich Dir konkrete Links aufgetischt habe, die für Dich unangenehm waren.... krankhaft bin ich da ganz gewiss nicht gewesen - Du erinnerst Dich, hast es doch selber zugegeben. Smile
Ach ja, und Deine unverschämten Postings allesamt im MG-Board gegen mich, die waren okay. War ja nicht gegen Dich, oder? Du erinnerst Dich?

EK
"Die Geister die ich rief" gibt es ein schönes Sprichwort zu. Du solltest daher bevor Du versuchst, Anderen ans Bein zu pinkeln, Dir selber mal ein paar Gedanken machen, dass nicht alle um Dich herum das Problem sind. Smile


@schmatzler
Sachlich genug?
ich speicher mal den Text im notepad zwischen....
von Julia - 24.07.2017, 20:47:35
--- Abgetrennt aus dem Kondolenzthread ---
Zankyō;27317 schrieb:Bei deutschen Berichten über Suizide wird immer noch darauf verwiesen, dass man sich an Beratungsstellung oder an die Telefonseelsorge wenden kann/soll. Ich kann das nicht nachvollziehen. Man muss über sein Problem nicht mit jemandem reden können. Suizidabsichten sind ein medizinischer Notfall. Ich würde auch dringend dazu raten, für Leute die diesbezüglich Andeutungen machen, den Rettungsdienst oder die Polizei zu rufen. Dass Menschen, die darüber reden es nicht umsetzen würden ist ein Mythos.

was empfiehlst du der Seite stattdessen zu tun?
von Lener0815 - 19.07.2017, 08:51:49
Charlemagne;26687 schrieb:Ich weiss bei keinem der 3 wer es ist.
---
Ich dachte, die 3 wären so bekannt, dass man keine Namen posten muss. Ich habe mich geirrt. Tongue
Okay. ist halt ne andere Zeit gewesen... ^^

//Verschoben aus dem Titten, Ärsche usw.-Thread.
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